Diplomarbeit, 2001
43 Seiten, Note: 1,75
Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Konzeption und Entwicklungsperspektiven von E-Procurement als Element einer E-Government Strategie. Ziel der Arbeit ist es, die Bedeutung von E-Procurement im öffentlichen Sektor zu beleuchten, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen zu analysieren und zukünftige Potentiale aufzuzeigen. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, wie E-Procurement zur Modernisierung und Effizienzsteigerung der öffentlichen Verwaltung beitragen kann.
Die Arbeit beginnt mit einer Definition von E-Procurement und einer Abgrenzung zu anderen Begriffen wie E-Government und E-Vergabe. Anschließend wird die Bedeutung von E-Procurement als Element der Verwaltungsreform erläutert und die aktuelle Situation in Deutschland und den USA beleuchtet. Es werden verschiedene Projekte und Studien zur Anwendung von Public Electronic Procurement vorgestellt, die die Herausforderungen und Potentiale dieser Technologie aufzeigen.
Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die aktuellen Problemfelder im Bereich von E-Procurement analysiert, darunter rechtliche Rahmenbedingungen, technische Schwierigkeiten, die digitale Spaltung und Standardisierungsprobleme. Die Arbeit beleuchtet die Notwendigkeit von E-Procurement und diskutiert verschiedene Strategien für die Entwicklung von E-Procurement im öffentlichen Bereich.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen E-Procurement, E-Government, Public Electronic Procurement, Verwaltungsreform, Beschaffungswesen, Rechtliche Rahmenbedingungen, Digitale Signatur, Standardisierung, Potentiale und Perspektiven. Die Arbeit analysiert die Bedeutung von E-Procurement als Instrument der Modernisierung und Effizienzsteigerung der öffentlichen Verwaltung und beleuchtet die Herausforderungen und Chancen dieser Technologie.
E-Procurement (oder Public Electronic Procurement) bezeichnet die elektronische Abwicklung der Beschaffungsvorgänge in der öffentlichen Verwaltung, um Prozesse effizienter und kostengünstiger zu gestalten.
Das Ziel war es, bis zum Jahr 2005 alle internetfähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung online bereitzustellen, wozu auch die digitale Beschaffung als zentrales Element gehörte.
Herausforderungen liegen vor allem in der Einhaltung von EU-Richtlinien zur öffentlichen Beschaffung, dem Bedarf an nationalen Regelungen zur E-Vergabe und der rechtlichen Anerkennung digitaler Signaturen.
Da viele verschiedene Behörden und Kommunen eigene Systeme nutzen, fehlt es oft an einheitlichen technischen Standards, was den Datenaustausch und die Integration mit Lieferanten erschwert.
Es ermöglicht eine schlankere Verwaltung durch Prozessautomatisierung, schnellere Durchlaufzeiten, höhere Transparenz bei Vergaben und signifikante Einsparungen bei den Prozesskosten.
Die digitale Signatur ist technisch und rechtlich notwendig, um die Authentizität und Unversehrtheit von elektronischen Angeboten und Verträgen im Beschaffungsprozess zu gewährleisten.
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