Bachelorarbeit, 2021
56 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit untersucht die Rolle von Frauen in der Entwicklungszusammenarbeit aus einer postkolonial-feministischen Perspektive. Sie analysiert die diskursiven und strukturellen Machtverhältnisse, die die Beziehungen zwischen Geber- und Empfängerländern prägen.
Postkolonialismus, Feminismus, Entwicklungszusammenarbeit, Gender, Homogenisierung, Othering, Eurozentrismus, Nachhaltigkeit, Empowerment, Intersektionalität, Dekolonisierung.
Die Kritik besagt, dass heutige globale Beziehungen oft eine Erweiterung des Kolonialismus sind, bei der eurozentristische Vorstellungen den Ländern des globalen Südens aufgezwungen werden.
"Othering" beschreibt den Prozess, bei dem Empfänger:innen von Hilfe als "anders" oder "unterentwickelt" dargestellt werden, um die vermeintliche Überlegenheit des globalen Nordens zu rechtfertigen.
NGOs arbeiten zwar gegen Armut, verfolgen aber oft eigene eurozentrische Ziele, ohne die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen vor Ort ausreichend zu berücksichtigen.
Die Arbeit bezieht sich insbesondere auf die Theorien von Gayatri C. Spivak und Chandra T. Mohanty.
Eine nachhaltige EZ müsste Machtverhältnisse kritisch hinterfragen, Dekolonisierung vorantreiben und auf echtem Empowerment sowie Intersektionalität basieren.
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