Examensarbeit, 1977
66 Seiten, Note: 1,0
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
Die Arbeit befasst sich mit dem Verhältnis von Staatstheorie und ästhetischer Theorie im Werk von Thomas Hobbes. Sie untersucht die Verbindung zwischen Hobbes' politischer Philosophie und seinen Ansichten über Kunst und Literatur. Die Arbeit analysiert, wie Hobbes' anthropologische und staatstheoretische Überzeugungen seine ästhetische Theorie beeinflussen.
Kapitel 1 beleuchtet den biographischen und politischen Hintergrund von Thomas Hobbes, um seine Motivation und den Inhalt seines Werkes zu verstehen. Kapitel 2 untersucht die theoretischen Grundlagen der Hobbes'schen Staatstheorie, einschließlich seiner wissenschaftstheoretischen und naturwissenschaftlichen Ansätze. In Kapitel 3 wird die Staatstheorie von Hobbes anhand des Naturzustands und des Herrschaftsvertrags analysiert. Kapitel 4 behandelt die ästhetische Theorie von Hobbes, indem es Bereiche der ästhetischen Theorie, zentrale Termini und die Theorie der ästhetischen Wahrnehmung erörtert. Kapitel 5 analysiert das Verhältnis von Staatstheorie und ästhetischer Theorie in der Theorie von Thomas Hobbes.
Staatstheorie, ästhetische Theorie, Thomas Hobbes, Naturzustand, Herrschaftsvertrag, Anthropologie, Mos geometricus, Naturwissenschaften, Dichtung, Kunst, Literatur, politische Philosophie.
Der Zusammenhang besteht über die Anthropologie (der Mensch als Maschine) und die Aufgabe der Dichtkunst, die staatliche Ordnung im bürgerlichen Staat zu stützen.
Es bezeichnet die geometrische Methode als Grundlage seiner wissenschaftlichen Theoriebildung, um gesicherte Erkenntnisse über Staat und Gesellschaft zu gewinnen.
Der Naturzustand ist ein Gedankenexperiment, das die Notwendigkeit eines absoluten Herrschaftsvertrags begründet, um den „Krieg aller gegen alle“ zu beenden.
Dichtung soll die Wahrnehmung schulen und durch eine klare Sprache zur Stabilität der Gesellschaft beitragen, wobei sie dem Philosophen untergeordnet bleibt.
Basierend auf der Bewegungstheorie Galileis sieht Hobbes menschliche Handlungen als mechanische Reaktionen auf äußere Reize, was seine gesamte Anthropologie prägt.
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