Bachelorarbeit, 2020
38 Seiten, Note: 1,8
Diese Bachelorarbeit analysiert die Ursachen für die Niederlage der SPD bei der Bundestagswahl 2017 aus der Perspektive von Wissenschaft und Politik. Die Arbeit untersucht, inwieweit strukturelle, programmatische und personelle Faktoren zu dem schlechten Abschneiden der Partei beigetragen haben.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext der SPD-Wahlniederlage 2017 beleuchtet und die zentralen Forschungsfragen der Arbeit darstellt. Anschließend werden verschiedene politikwissenschaftliche Erklärungsansätze zur Analyse des SPD-Ergebnisses vorgestellt und miteinander verglichen. Im Anschluss werden qualitative Experteninterviews mit Personen aus der Praxis, die der SPD nahestehen, analysiert. Die Arbeit gipfelt in einem Vergleich der wissenschaftlichen und politischen Perspektiven auf die Ursachen der Wahlniederlage.
Bundestagswahl 2017, SPD, Wahlniederlage, Politikwissenschaft, Experteninterviews, strukturelle Faktoren, programmatische Faktoren, personelle Faktoren, Soziale Gerechtigkeit, Martin Schulz, Europäischer Parteienwandel.
Die Analyse nennt eine Kombination aus strukturellen, programmatischen und personellen Faktoren. Insbesondere die Positionierung zum Thema Soziale Gerechtigkeit und die Rolle des Kanzlerkandidaten Martin Schulz spielten eine zentrale Rolle.
Es wurden qualitative Interviews mit SPD-nahen Kampagnenplanern und Kommunikatoren wie Horand Knaup, Georg Brockmeyer, Michael Rüter und Lars Kühn geführt.
Obwohl die Ausgangslage zu Beginn des Wahljahres gut schien, gelang es Schulz nicht, diesen anfänglichen Erfolg in ein Wahlsieg umzumünzen. Die Arbeit untersucht seinen spezifischen Einfluss als Kandidat.
Die Arbeit vergleicht die Theorien von namhaften Politikwissenschaftlern wie Wolfgang Merkel, Uwe Jun, Frank Decker und Oskar Niedermayer.
Es wird untersucht, ob die programmatische Ausrichtung der SPD auf soziale Gerechtigkeit für die Wähler überzeugend war oder ob die Positionierung im Vergleich zum europäischen Parteienwandel unzureichend war.
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