Diplomarbeit, 2004
158 Seiten, Note: gut
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Wasserversorgung in vier europäischen Ländern: Österreich, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ziel ist es, die unterschiedlichen Organisationsformen der Wasserversorgungsunternehmen in diesen Ländern zu analysieren und zu vergleichen. Dabei werden die rechtlichen, institutionellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Wasserversorgung in den einzelnen Ländern beleuchtet. Die Arbeit untersucht auch die Prinzipien einer nachhaltigen Wasserversorgung und stellt verschiedene Kennzahlenvergleiche und Benchmarking-Systeme vor.
Die Einleitung führt in die Thematik der Wasserversorgung ein und erläutert den Aufbau der Arbeit. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit dem Stoff „Wasser“ und seinen Eigenschaften. Es werden die physikalischen, physikochemischen und chemischen Eigenschaften von Wasser sowie die Auswirkungen von Wasser auf den menschlichen Organismus behandelt. Außerdem wird die Frage nach der Verfügbarkeit von Wasser beantwortet. Im zweiten Teil der Arbeit werden die unterschiedlichen Organisationsformen der Wasserversorgungsunternehmen in den vier europäischen Ländern Österreich, Deutschland, Frankreich und Großbritannien analysiert. Dabei werden die rechtlichen, institutionellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Wasserversorgung in den einzelnen Ländern beleuchtet. Der dritte Teil der Arbeit widmet sich den Prinzipien einer nachhaltigen Wasserversorgung. Es werden verschiedene Kennzahlenvergleiche und Benchmarking-Systeme vorgestellt, die zur Bewertung der Leistung von Wasserversorgungsunternehmen eingesetzt werden können. Abschließend wird ein Ausblick auf die Zukunft der Wasserversorgung gegeben.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Wasserversorgung, die Organisationsformen der Wasserversorgungsunternehmen, die rechtlichen, institutionellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Wasserversorgung, die Prinzipien einer nachhaltigen Wasserversorgung, Kennzahlenvergleiche, Benchmarking-Systeme und die Zukunft der Wasserversorgung. Die Arbeit analysiert die Wasserversorgung in vier europäischen Ländern: Österreich, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Sie beleuchtet die unterschiedlichen Organisationsformen der Wasserversorgungsunternehmen in diesen Ländern und untersucht die Herausforderungen und Chancen der nachhaltigen Wasserversorgung.
Die Arbeit vergleicht die Republik Österreich, die Bundesrepublik Deutschland, die Französische Republik und das Vereinigte Königreich (England und Wales).
Untersucht werden unter anderem Regiebetriebe, Eigenbetriebe, Wassergenossenschaften, kommunale Eigengesellschaften, Pachtverträge und Konzessionsmodelle.
Die Richtlinie schafft einen Ordnungsrahmen für den Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers in der gesamten Europäischen Union.
Die Arbeit nutzt Kennzahlenvergleiche, Benchmarking-Systeme (wie das IWA-System) und die Data Envelopment Analyse (DEA) zur Bewertung der Leistung.
Aufgrund von Bevölkerungswachstum und Ressourcenverbrauch wird prognostiziert, dass bis 2050 ein Viertel der Menschheit unter schwerer Wassernot leiden könnte.
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