Bachelorarbeit, 2021
55 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Covid-19
2.1.1 Ursprung und Ausbreitung
2.1.2 Pandemie
2.1.3 Maßnahmen zur Bekämpfung.
3. Psychische Gesundheit
3.1 Psychische Erkrankungen
3.2 Stärkung der psychischen Gesundheit
4. Depression
4.1 Das Vulnerabilitäts-Stress-Modell
4.2 Verstärker-Verlust-Theorie
5. Suizid
6. Soziale Phobie
7 Methodische Vorgehensweise
7.1 Literaturrecherche
7.2 Suchbegriffe
7.3 Ein- und Auschlusskriterien
7.4 Suchstrategien
8. Aktueller Forschungsstand
9. Zusammenfassung
10. Fazit
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung, mit einem spezifischen Fokus auf das Auftreten von Depressionen, Sozialphobie und Suizidalität im Zeitraum von Januar 2020 bis Juli 2021.
4.1 Das Vulnerabilitäts-Stress-Modell
Dieses Modell soll eingesetzt werden, um die Verletzlichkeit eines Menschen zu beschreiben. Hier wird die individuelle Verletzlichkeit mit einem Fass beschrieben, welches unterschiedlich schnell zum Überlaufen gebracht werden kann. Das Wasser, welches in das Fass gefüllt wird, stellt den beruflichen und privaten Stress dar (vgl. Mediclin, 2019).
Die Vulnerabilität gibt Aufschluss über die Anfälligkeit eines Menschen, an einer psychischen Krankheit zu erkranken.
Leidet ein Mensch an einer Depression, hat dieser ein geringes Fassungsvermögen, d.h. seine Vulnerabilität ist erhöht.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Menschen mit einem hohen Fassungsvermögen, also einer niedrigen Vulnerabilität, erst bei hoher Stressintensität erkranken. Hat ein Mensch aber wiederum ein niedriges Fassungsvermögen, also eine hohe Vulnerabilität, erkrankt dieser bereits bei den ersten Stressanzeichen (vgl. Mediclin, 2019).
Um einen Schutz für das Fass zu errichten, werden Medikamente und Psychotherapien eingesetzt.
1. Einleitung: Einführung in die Thematik der psychischen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie unter Angabe der Forschungsfrage und der Quellenlage.
2. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der Herkunft und Ausbreitung von Covid-19 sowie Definitionen psychischer Gesundheit und Erkrankungen.
3. Psychische Gesundheit: Definition des Gesundheitsbegriffs der WHO und Vorstellung von Ansätzen zur Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit.
4. Depression: Detaillierte Darstellung des Krankheitsbildes sowie der Vulnerabilitäts-Stress-Modelle und der Verstärker-Verlust-Theorie.
5. Suizid: Erörterung der Problematik des Suizids im Kontext depressiver Erkrankungen und Erklärungsmodelle wie das präsuizidale Syndrom.
6. Soziale Phobie: Definition und Erläuterung der Angststörung sowie Abgrenzung der verschiedenen Formen der sozialen Phobie.
7 Methodische Vorgehensweise: Darstellung der systematischen Literaturrecherche und der angewandten Ein- und Ausschlusskriterien für die Studienauswahl.
8. Aktueller Forschungsstand: Zusammenfassung von 15 relevanten wissenschaftlichen Studien zu psychischen Auswirkungen während der Pandemie.
9. Zusammenfassung: Synthese der gewonnenen Erkenntnisse über den negativen Einfluss der Pandemie-Maßnahmen auf die psychische Gesundheit.
10. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Forschungsergebnisse und Ausblick auf notwendige präventive Maßnahmen für die Zukunft.
Coronavirus, Pandemie, Psychische Gesundheit, Depression, Sozialphobie, Suizid, Lockdown, Vulnerabilität, psychische Erkrankung, psychische Belastung, Stress, Infektionsschutz, psychologische Studie, psychische Störung, Isolation.
Die Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die psychische Gesundheit, insbesondere mit der Zunahme von Depressionen, Sozialphobie und Suizidalität.
Die zentralen Felder umfassen die Definition von psychischer Gesundheit, die theoretische Fundierung von Depression und Suizid sowie die empirische Analyse von Studienergebnissen während der Pandemie.
Das Ziel ist es, zu beantworten, wie sich die Coronavirus-Pandemie im Hinblick auf Depression, Sozialphobie und Suizid auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung auswirkt.
Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die eine systematische Literaturrecherche und die deduktive Auswertung bestehender internationaler Studien umfasst.
Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen der Erkrankungen, die methodische Vorgehensweise der Recherche sowie eine detaillierte Zusammenfassung von 15 relevanten Studien zum Forschungsstand.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie psychische Gesundheit, Depression, Pandemie-Maßnahmen, Lockdown, Vulnerabilität und Suizid charakterisiert.
In nahezu allen untersuchten Studien waren mehr Frauen beteiligt, was die hohe Depressionsrate erklärt, da Frauen laut Studienlage anfälliger für die Entwicklung depressiver Symptome sind.
Der Lockdown wird als Auslöser für Einsamkeit und psychosozialen Stress identifiziert, was laut den Auswertungen die psychische Gesundheit negativ beeinflusst.
Die Arbeit stellt fest, dass es zu dem spezifischen Thema der sozialen Phobie während der Pandemie kaum belastbare Studien gibt, weshalb hier keine eindeutigen Aussagen möglich sind.
Die Autorin betont die Notwendigkeit, das Augenmerk verstärkt auf präventive Hilfestellungen und die Erforschung von Langzeitfolgen zu legen, um die psychische Stabilität der Bevölkerung zu sichern.
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