Bachelorarbeit, 2008
45 Seiten, Note: 1,7
Die Bachelorarbeit befasst sich mit den Neuerungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Bereich der Bilanzierung von Finanzinstrumenten. Der Fokus liegt dabei auf der Bilanzierung von zu Handelszwecken gehaltenen Finanzinstrumenten im Einzelabschluss von großen und mittelgroßen Kapitalgesellschaften. Ziel der Arbeit ist es, die Auswirkungen des BilMoG auf die deutsche Rechnungslegung zu analysieren und die neuen Vorschriften im Kontext der internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) zu betrachten.
Kapitel 2 gibt einen Überblick über das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), seine Entstehung, seine Ziele und seine wichtigsten Maßnahmen. Es werden die Auswirkungen des BilMoG auf die deutsche Rechnungslegung beleuchtet und die Annäherung an die internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) erläutert.
Kapitel 3 befasst sich mit der Bilanzierung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands. Es werden die Definition von Finanzinstrumenten, die Ansatz- und Bewertungsvorschriften sowie die Ausweis- und Anhangsangaben im Kontext des BilMoG und der IFRS dargestellt.
Kapitel 4 analysiert die Kritik am BilMoG und die möglichen Auswirkungen auf die Steuerbilanz. Es werden die Argumente der Kritiker beleuchtet und die Auswirkungen der neuen Vorschriften auf die Steuerbilanzierung diskutiert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), die Bilanzierung von Finanzinstrumenten, die Rechnungslegung, die internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS), die Steuerbilanz und die Kritik am BilMoG. Die Arbeit analysiert die Auswirkungen des BilMoG auf die Bilanzierung von Finanzinstrumenten und beleuchtet die neuen Vorschriften im Kontext der IFRS. Die Kritik am BilMoG und die Auswirkungen auf die Steuerbilanz werden ebenfalls diskutiert.
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) dient der Modernisierung des HGB und der Annäherung der deutschen Rechnungslegung an internationale Standards (IFRS).
Zu Handelszwecken erworbene Finanzinstrumente müssen künftig mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet werden, was auch den Ausweis nicht realisierter Gewinne ermöglicht.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Bilanzierung im Einzelabschluss von großen und mittelgroßen Kapitalgesellschaften.
Kritisiert wird vor allem die Aushebelung essentieller HGB-Prinzipien (wie des Realisationsprinzips) durch die Zeitwertbewertung.
Die Arbeit untersucht, inwieweit die handelsrechtlichen Neuerungen auch die steuerliche Gewinnermittlung beeinflussen könnten.
Dies sind Finanzinstrumente, die mit der Absicht erworben wurden, kurzfristig von Preisschwankungen oder Handelsmargen zu profitieren.
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