Masterarbeit, 2021
100 Seiten, Note: 1
Die Arbeit untersucht das Zulassungsverfahren von Impfungen im Kontext der Impfung gegen SARS-CoV-2 und analysiert, ob die Verkürzung des Zulassungsverfahrens im Vergleich zu etablierten Impfungen die Impfbereitschaft beeinflusst.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Problemstellung, Hypothesen, Zielsetzung und methodisches Vorgehen der Arbeit erläutert. Anschließend werden in Kapitel 2 die historische Entwicklung der Impfung und ihre Bedeutung für die öffentliche Gesundheit vorgestellt. Kapitel 3 befasst sich mit dem Prozess der Impfstoffentwicklung und -zulassung, einschließlich der präklinischen und klinischen Phasen sowie der Arzneimittelzulassung. Kapitel 4 analysiert die Finanzierung von Impfstoffen und die Rolle von öffentlichen und privaten Akteuren.
Kapitel 5 konzentriert sich auf die Impfung gegen SARS-CoV-2, ihre Besonderheiten, Herausforderungen und ethische Fragen. Kapitel 6 untersucht den Einfluss von sozialen und gesellschaftlichen Faktoren auf die Impfbereitschaft. Abschließend werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung der Impfbereitschaft in Kapitel 7 präsentiert und diskutiert.
Impfstoffentwicklung, Zulassungsverfahren, SARS-CoV-2, COVID-19, Impfbereitschaft, Soziale Faktoren, Gesellschaftliche Faktoren, Public Health, Finanzierung, Public Private Partnership, Empirische Untersuchung, Methoden, Ergebnisse
Die Beschleunigung war möglich durch beispiellose finanzielle Ressourcen, die parallele Durchführung von Studienphasen (Rolling Review) und die Nutzung bereits existierender Technologien wie der mRNA-Plattform.
Ein Impfstoff durchläuft die präklinische Phase (Labor/Tierversuche) sowie drei klinische Studienphasen (Phase I: Sicherheit, Phase II: Dosierung, Phase III: Wirksamkeit), bevor die Arzneimittelbehörde über die Zulassung entscheidet.
RNA-Impfstoffe (wie BioNTech) nutzen einen Bauplan für ein Virus-Protein. Vektor-Impfstoffe (wie AstraZeneca) nutzen ein harmloses Trägervirus, um die Erbinformation in die Zellen zu bringen.
Die Masterarbeit untersucht die Hypothese, dass die Verkürzung der üblichen Zehnjahresfrist bei vielen Menschen Skepsis und Angst vor Nebenwirkungen auslöste und so die anfängliche Impfbereitschaft senkte.
PPPs sind Kooperationen zwischen staatlichen Stellen und Pharmaunternehmen, um die hohen finanziellen Risiken der Forschung zu teilen und die Produktion präventiver Medikamente zu beschleunigen.
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