Bachelorarbeit, 2021
20 Seiten, Note: 1,0
Die Bachelorarbeit untersucht Platons Sophistes und sein Verhältnis zur Lehre des Parmenides. Der Fokus liegt dabei auf dem Abschnitt 258a-e, in dem Platon die Teilhabe des Nichtseienden am Seienden untersucht. Das Ziel der Arbeit ist es, die Argumentation Platons zu analysieren und zu verstehen, wie er mit dem Verbot des Parmenides umzugehen versucht.
Platon, Sophistes, Parmenides, Nichtseiende, Seiende, μέуiστα yέvŋ, τò µǹ ôv, τò öv, Natur des Anderen, Verbot, Interpretation, Philosophie, Antike
In diesem Abschnitt untersucht Platon das Verhältnis von Sein und Nichtsein und zeigt auf, wie das Nichtseiende am Sein teilhaben kann.
Parmenides lehrte, dass man über das Nichtseiende weder denken noch sprechen könne, da es schlichtweg nicht existiere.
Dies sind die fünf größten Gattungen oder Ideen: Sein, Ruhe, Bewegung, Identität (Dasselbe) und Differenz (Anderes).
Er definiert es nicht als das absolute Nichts, sondern als das "Andere" (heteron), wodurch es eine Form von Existenz erhält.
Nur wenn das Nichtseiende (und damit das Falsche) existieren kann, lässt sich der Sophist als jemand definieren, der Trugbilder und falsche Reden erzeugt.
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