Bachelorarbeit, 2021
47 Seiten, Note: 2,5
1. EINLEITUNG
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Methodik
1.3 Entstehung der Megatrends
1.3.1 Nachhaltigkeit
1.3.2 Digitalisierung
2. HAUPTTEIL
2.1 Nachhaltigkeit als Rahmenbedingung
2.1.1 Corporate Social Responsibility
2.2 Digitalisierung als Rahmenbedingung
2.3 Wechselwirkung und Widersprüche
2.3.1 Politische Verantwortung
2.3.1.1 Institutionen
2.3.1.2 Das Kapital
2.3.1.3 Kritik
2.3.2 Bausteine der digitalen Infrastruktur
2.3.2.1 Internet of Things
2.3.2.2 Big Data
2.3.2.3 Mensch-Maschine-Interaktion
2.3.3 Industrie 4.0
2.3.3.1 Supply Chain Management
2.3.3.2 Risiken
2.3.3.3 Nachhaltige Aspekte
2.3.4 Landwirtschaft und Produktion
2.3.5 Konsum
2.3.6 Entsorgung
2.3.7 Management und Controlling
3. SCHLUSS
Diese Bachelorarbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen den Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Das primäre Ziel besteht darin, die Chancen und Risiken der digitalen Transformation für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu analysieren und zu bewerten, um Wege für eine ökologisch und sozial verantwortungsbewusste Nutzung digitaler Technologien aufzuzeigen.
2.3.2.2 Big Data
Diese Daten werden heutzutage auf unterschiedliche Art und Weise gewonnen, wie durch das Erfassen von Aktivitäten auf dem Smartphone oder das Aufzeichnen von Details über Transaktionen mit Kunden, Lieferanten und sonstigen Geschäftspartnern. Als „Big Data“ wird dabei eine Datenmenge bezeichnet, die aufgrund ihres Umfangs, ihrer Komplexität oder ihrer Struktur nicht mehr durch manuelle Datenverarbeitungsmethoden aufbereitet und ausgewertet werden kann.
Um derartige Datenmengen dennoch beherrschbar zu machen, müssen unter Hinzunahme von geeigneten Hard- und Softwarelösungen automatisierte Prozesse durchgeführt werden, die mithilfe von Algorithmen in kurzer Zeit Daten sammeln, ordnen und auswerten.
Allgemein liegt Big Data vor, wenn vier verschiedene Eigenschaften der Art und Qualität der Daten vorhanden sind, die so genannten vier V´s. Die Definition besagt zum einen, dass das Datenvolumen eine bestimmte Menge überschreiten muss und stetig anwächst. Zum anderen muss eine große Datenvielfalt aus verschiedenen Quellen in verschiedenen Datenformaten vorliegen. Eine weitere Eigenschaft von Big Data ist die Geschwindigkeit, in der die Datenübertragung gebildet werden soll. Da Abfrage und Ausbildung größtenteils in Echtzeit erfolgen, muss eine hohe Geschwindigkeit vorausgesetzt werden. Die letzte Eigenschaft bezieht sich auf die Qualität und Verlässlichkeit der Daten und Informationen. Nur wenn diese absolut vollständig und richtig vorhanden sind, dürfen sie verwendet werden.
1. EINLEITUNG: Einführung in die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit als prägende Megatrends verortet.
2. HAUPTTEIL: Detaillierte Analyse der Dimensionen Nachhaltigkeit und Digitalisierung, ihrer Wechselwirkungen sowie der technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
3. SCHLUSS: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Diskussion der Notwendigkeit einer politischen Regulierung für eine nachhaltige technologische Entwicklung.
Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Nachhaltige Entwicklung, Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data, Rebound-Effekt, Corporate Social Responsibility, Umweltschutz, Ressourcenverbrauch, Kreislaufwirtschaft, Management, Controlling, Transformation, Umweltpolitik
Die Arbeit analysiert die Beziehung zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und beleuchtet, wie technologische Entwicklungen sowohl Chancen als auch Risiken für eine nachhaltige Zukunft bergen.
Die Arbeit fokussiert sich auf Nachhaltigkeitsstrategien, digitale Infrastrukturen wie IoT und Big Data, Industrie 4.0, Konsumverhalten sowie das Abfallmanagement im digitalen Zeitalter.
Ziel ist es, die Megatrends strukturiert wiederzugeben, gegenüberzustellen und zu untersuchen, wie Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch durch Digitalisierung entkoppelt werden können.
Es erfolgt eine strukturierte Analyse und Gegenüberstellung auf Basis einer Literaturrecherche in Fachdatenbanken, um aktuelle Entwicklungen und Trends zu evaluieren.
Der Hauptteil analysiert Nachhaltigkeit und Digitalisierung als Rahmenbedingungen, untersucht Widersprüche, politische Verantwortlichkeiten und spezifische Sektoren wie Landwirtschaft, Konsum und Entsorgung.
Wichtige Begriffe sind Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Industrie 4.0, Rebound-Effekt, Ressourcenverbrauch und Corporate Social Responsibility.
Der Autor weist darauf hin, dass Effizienzgewinne durch Digitalisierung häufig zu einem Mehrkonsum führen, was das Ziel der ökologischen Einsparung konterkarieren kann.
Die Politik wird als entscheidender Akteur gesehen, da nur durch nachhaltige Regulierung und gesetzliche Leitplanken der Prozess der Digitalisierung in nachhaltige Bahnen gelenkt werden kann.
Industrie 4.0 bezeichnet die industrielle Produktion, in der smarte Objekte und Technologien wie IoT und CPS miteinander vernetzt sind, um Prozesse effizienter und kundenindividueller zu gestalten.
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