Diplomarbeit, 2008
141 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie nachhaltiges Konsumverhalten durch Marketingmaßnahmen beeinflusst werden kann. Im Fokus steht dabei die Untersuchung des Einflusses von moralischen Normen, wahrgenommenen Konsequenzen, zugeschriebener Verantwortung, Werten, Produktkategorie, Claims und Zertifikaten auf die Zahlungsbereitschaft für nachhaltige Produkte. Die Arbeit verfolgt das Ziel, ein tieferes Verständnis für die Determinanten nachhaltigen Konsumverhaltens zu entwickeln und Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu formulieren, die nachhaltige Produkte auf den Markt bringen möchten.
Die Einleitung führt in die Thematik des nachhaltigen Konsums ein und erläutert die Relevanz der Forschungsfrage. Die Zielsetzung der Arbeit wird definiert und die Forschungsmethodik vorgestellt. Im Kapitel "Theoretische Überlegungen" werden die relevanten theoretischen Konzepte, wie das Normaktivierungsmodell von Schwartz, die Zahlungsbereitschaft und die Einflussgrößen auf das nachhaltige Konsumverhalten, ausführlich dargestellt. Die Kapitel "Messtheoretische Überlegungen" und "Stand der empirischen Forschung" beleuchten die methodischen Grundlagen der Studie und präsentieren relevante Ergebnisse aus der Literatur. Die Hypothesen, die im Kapitel "Hypothesen" formuliert werden, werden im Kapitel "Empirische Studie" anhand einer empirischen Untersuchung überprüft. Die Ergebnisse der Studie werden im Kapitel "Fazit" zusammengefasst und diskutiert.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen nachhaltiges Konsumverhalten, Zahlungsbereitschaft, Normaktivierungsmodell, moralische Normen, wahrgenommene Konsequenzen, zugeschriebene Verantwortung, Werte, Produktkategorie, Claims, Zertifikate, Einstellung zum Produkt, Marketing, Konsumentenverhalten, Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein, soziale Verantwortung.
Ziel ist es, das unternehmerische Engagement für Gesellschaft und Umwelt glaubwürdig zu vermitteln und die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher für nachhaltige Produkte zu erhöhen.
Dieses Modell wird genutzt, um zu erklären, wie moralische Normen aktiviert werden und wie diese das nachhaltige Konsumverhalten beeinflussen.
Zertifikate dienen als Signal für Glaubwürdigkeit und Qualität, was die Unsicherheit der Verbraucher reduziert und die Kaufentscheidung positiv beeinflussen kann.
Es beschreibt die Bereitschaft der Konsumenten, für Produkte mit ökologischem oder sozialem Mehrwert einen höheren Preis zu zahlen.
Werte wie Universalismus und Humanismus sind starke Treiber für ein nachhaltiges Bewusstsein und korrelieren oft mit einer höheren Akzeptanz nachhaltiger Claims.
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