Bachelorarbeit, 2008
52 Seiten, Note: gut
1 Einführung
1.1 Zielsetzung
1.2 Methodische Vorgehensweise
1.3 Problemabgrenzung
2 Web 2.0 und Weblogs
2.1 Web 2.0
2.1.1 Definition
2.1.2 Anwendungen
2.2 Weblogs (Blogs)
2.2.1 Definition
2.2.2 Geschichte und heutige Verbreitung
2.2.3 Typisierung
2.2.4 Technologie
2.2.5 Aufbau und Funktionsweise
2.2.6 Webfeeds
3 Corporate Weblog Management
3.1 Definition Corporate-Blogs
3.2 Einsatzmöglichkeiten
3.3 Erscheinungsformen
3.4 Erfolgreiches Bloggen
3.4.1 Hosting oder Software-Lizenz
3.4.2 Erfolgsfaktoren
3.4.3 Umgang mit Kritik
3.4.4 Blog Monitoring
3.4.5 Blog Promotion
3.4.6 Praxisbeispiel
3.5 Vorteile
3.6 Nachteile und kritische Würdigung
4 Umfrage
4.1 Art der Durchführung
4.2 Auswertung
4.2.1 Bekanntheitsgrad
4.2.2 Möglicher Einsatz im Unternehmen
4.2.3 Vorstellung eines Konzepts
4.3 Die Situation in der Schweiz und Deutschland
5 Fazit
Diese Arbeit untersucht die Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten von Weblogs, speziell von Corporate-Blogs, innerhalb der Unternehmenskommunikation. Ziel ist es, Entscheidungsträgern aufzuzeigen, inwiefern der Einsatz dieser Technologien für interne und externe Kommunikationszwecke von Nutzen sein kann, unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken.
3.4.2 Erfolgsfaktoren
Ist die Entscheidung einmal gefallen, einen Weblog einzusetzen, so steht eine gute Planung an erster Stelle. Nach ZERFASS sind drei wesentliche Punkte bei der Planung und der späteren Umsetzung von Bedeutung:
1. ) Vorgaben konkretisieren
Die primären Kommunikationsziele müssen definiert werden. Auch welcher Beitrag für die Wertsteigerung des Unternehmens geleistet wird. Der Zweck sollte nicht vergessen gehen. Ein Unternehmen sollte nicht einfach deswegen bloggen, weil es hip oder in ist, sondern konkrete Ziele sind hierfür zwingend erforderlich.
2.) Autoren, Format und Inhalt
Es ist zu planen, wer letztendlich die Aufgabe des Schreibens übernimmt. PICOT beschreibt die folgenden Konsequenzen ohne ein geregeltes Schreiber-Konzept: „Wenn beliebige Mitarbeiter ohne Absprache und ohne klares Konzept bloggen, kann diese unkontrollierte oder uneinheitliche Art der Kommunikation auch im Chaos enden oder dazu führen, dass Mitarbeiter über die Weblogs Luft ablassen und damit der eignen Organisation unter Umständen einen Schaden zufügen.“ Huber appelliert zudem an die Sensibilität und das Gespür der Schreiber, um einen einwandfreien Inhalt zu erwirken. „Es muss klar sein, dass bestimmte Informationen schlicht geheim sind und auch in einem Blog nichts zu suchen haben. Jeder Autor sollte sehr bewusst und korrekt schreiben und immer im Hinterkopf haben, dass jede Äusserung schnell aus dem internen Kreis an die breite Öffentlichkeit gelangen kann.“
1 Einführung: Definition der Zielsetzung und der methodischen Vorgehensweise sowie Abgrenzung der Problemstellung im Kontext der Unternehmenskommunikation.
2 Web 2.0 und Weblogs: Theoretische Grundlagen zum Web 2.0, den technologischen Prinzipien von Weblogs und deren historische Entwicklung.
3 Corporate Weblog Management: Detaillierte Betrachtung von Corporate-Blogs hinsichtlich Einsatzmöglichkeiten, Erscheinungsformen, Erfolgsfaktoren und Risikomanagement.
4 Umfrage: Empirische Analyse der Verbreitung von Weblogs in liechtensteinischen Unternehmen und Einblick in aktuelle Konzepte.
5 Fazit: Zusammenfassende kritische Würdigung der Chancen und Herausforderungen für den zukünftigen Einsatz von Corporate-Blogs.
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Die Arbeit analysiert die Bedeutung von Weblogs für die moderne Unternehmenskommunikation und beleuchtet deren Potenziale, Chancen und Risiken.
Das Spektrum reicht von den technischen Grundlagen des Web 2.0 über die verschiedenen Blog-Formen bis hin zu Strategien für ein erfolgreiches Corporate Blog Management.
Die Arbeit untersucht primär, inwiefern Corporate-Blogs für Unternehmen als Instrumente der internen und externen Kommunikation von Nutzen sein können.
Neben einer fundierten Literaturanalyse basiert die Arbeit auf einer empirischen Fallstudie, für die liechtensteinische Unternehmen mittels Fragebögen befragt wurden.
Der Hauptteil widmet sich dem Corporate Weblog Management, inklusive Erfolgsfaktoren, Umgang mit Kritik, technischer Realisierung und Möglichkeiten der Blog-Promotion.
Wesentliche Begriffe sind unter anderem Corporate Blogs, Web 2.0, Blogosphäre, Unternehmenskommunikation und Wissensmanagement.
Sie werden als ein Symbol für den Paradigmawechsel von einseitiger zu wechselseitiger Kommunikation betrachtet, um Stakeholder in einen echten Dialog einzubinden.
Die Umfrage bei liechtensteinischen Unternehmen ergab, dass die tatsächliche Verbreitung von Corporate-Blogs derzeit verschwindend klein ist, obwohl das Wissen um die Existenz von Weblogs hoch ist.
Ohne klare Richtlinien und Konzepte drohen unkontrollierte Kommunikation, uneinheitliche Botschaften oder potenzielle Reputationsschäden durch unreflektierte Beiträge von Mitarbeitern.
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