Masterarbeit, 2020
105 Seiten, Note: 1,0
Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Begründung und Modalität im Übergang von der Wesenslogik zur Begriffslogik. Der Fokus liegt dabei auf Kurt Walter Zeidlers Ansatz der Letztbegründung.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den zentralen Themen der Begründung, Modalität, Letztbegründung, Transzendentale Logik, Wesenslogik, Begriffslogik, Sprache, Vernunft, Münchhausen-Trilemma und Zeidlers systematischer Frei- und Grundlegung.
Die Arbeit untersucht das Verhältnis von "Begründung" und "Modalität" beim Übergang von der Wesenslogik zur Begriffslogik, basierend auf Hegels Logik und dem Ansatz von Kurt Walter Zeidler.
Es handelt sich um einen systematischen Ansatz zur Transzendentalen Logik, der versucht, die Grundlagen des Wissens und der Begründung philosophisch abzusichern.
Freiheit wird als spezifisches Konstituens verstanden, um Modalität im Sinne logischer Funktionen der Substanz denkbar zu machen und formale Begründungsdefizite zu überwinden.
Es bezeichnet die Problematik der Letztbegründung, bei der man entweder in einen infiniten Regress, einen logischen Zirkel oder einen Abbruch der Begründung gerät.
Die Arbeit beleuchtet die Sprache als wesentliche Form und Prinzip der philosophischen Begründung.
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