Bachelorarbeit, 2021
53 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
2 Relevanz des Themas
3 Theoretischer Hintergrund
3.1 Empirische Befunde: Erfolgreiches Lehren und Lernen
3.2 Digitales Lehren und Lernen
3.2.1 Begriffsbestimmungen
3.2.1.1 Classroom Learning
3.2.1.2 Distance Learning
3.2.1.3 E-Learning
3.2.1.4 Blended Learning
4 Fragestellung
5 Methode
6 Ergebnisse
6.1 Erkenntnisse zu Problemen/Hindernissen
6.2 Erkenntnisse zu positiven Aspekten
6.3 Weiterführende Empfehlungen
7 Diskussion und Fazit
7.1 Limitierung und Reflektion dieser Bachelorarbeit
Die vorliegende Arbeit untersucht systematisch die Auswirkungen des durch die Covid-19-Pandemie erzwungenen Übergangs von Präsenzunterricht zu digitalen Lehr- und Lernformaten im Distance Learning. Ziel ist es, basierend auf einer Analyse bestehender Studien, die mit dem plötzlichen Wandel verbundenen Probleme, Hindernisse sowie positiven Aspekte zu identifizieren, um daraus Handlungsempfehlungen für die Zukunft abzuleiten.
3.2.1.1 Classroom Learning
Mit dem Begriff Classroom Learning (CL) wird das traditionelle, klassische Unterrichten im Klassenraum bezeichnet (Pilotto, 2020). Classroom aus dem Englischen wird übersetzt mit Klassenraum, Learning (engl.) mit Lernen. Die beiden Begriffe sind daher als Klassenraum Lernen oder auch Lernen im Klassenraum zu übersetzen.
Hiermit ist das Lernen und Lehren in Präsenz gemeint, also der physischen Anwesenheit der Lehrenden und Lernenden. Demnach kann auch der Begriff der Präsenzlehre als Synonym verwendet werden, sofern sich die Präsenzbezeichnung auf den Lehr- und Lernraum (Klassenraum) bezieht. Eine weitere Bezeichnung ist das Face-to-Face-Learning. Dies beschreibt, dass Lehrende und Lernende sich persönlich sehen, wie es im klassischen Präsenzunterricht praktiziert wird. Wichtig ist, dass die Begriffsbestimmung unabhängig von der Methodenwahl ist. Vielmehr geht es um die Begrenzung auf eine Räumlichkeit, in der der Unterricht stattfindet (Pilotto, 2020).
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik des durch die Covid-19-Pandemie bedingten plötzlichen Wechsels zur digitalen Lehre ein und erläutert das Ziel der Arbeit.
2 Relevanz des Themas: In diesem Kapitel wird der externe Handlungsdruck auf Bildungseinrichtungen beschrieben, sich an die veränderten Bedingungen der Pandemie anzupassen.
3 Theoretischer Hintergrund: Hier werden zentrale Begriffe definiert und empirische Faktoren für erfolgreiches Lehren und Lernen, insbesondere im digitalen Kontext, beleuchtet.
4 Fragestellung: Das Kapitel leitet aus der identifizierten Forschungslücke die zentrale Forschungsfrage zum virtuellen Lehren und Lernen während des Lockdowns ab.
5 Methode: Hier wird das methodische Vorgehen der systematischen Literaturrecherche dargelegt, einschließlich der Suchkriterien und der Auswahl der untersuchten Studien.
6 Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Erkenntnisse aus der Literaturanalyse, gegliedert in Hindernisse, positive Aspekte und daraus resultierende Empfehlungen.
7 Diskussion und Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Diskussion der Ergebnisse, einer kritischen Reflexion der Bachelorarbeit sowie einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Covid-19, Pandemie, E-Learning, Distance Learning, Classroom Learning, Blended Learning, Digitalisierung, Bildungssektor, Lehr-Lern-Prozess, Digitale Medien, Medienkompetenz, Schließungen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Lehren und Lernen und analysiert den Übergang von Präsenzlehre zu digitalen Lernformaten.
Zentrale Themen sind die Herausforderungen im Distance Learning, die technischen Voraussetzungen, die Rolle der Lehrenden und Lernenden sowie die Identifikation von Hindernissen und Erfolgsfaktoren.
Das Ziel ist es, aus verschiedenen Studien Hindernisse und positive Aspekte des digitalen Unterrichts während des ersten Lockdowns zu filtern, um Empfehlungen für die Zukunft abzuleiten.
Die Arbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche, bei der Studien anhand definierter Ein- und Ausschlusskriterien ausgewählt und analysiert wurden.
Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen definiert, das methodische Vorgehen erläutert und die Ergebnisse hinsichtlich Problemen und Vorteilen des digitalen Lernens detailliert diskutiert.
Wichtige Schlüsselwörter sind Covid-19, E-Learning, Distance Learning, Bildungssektor, Digitalisierung und Medienkompetenz.
Die Kommunikation wird als kritischer Faktor identifiziert, wobei der Mangel an persönlichem Austausch und technischer Bildübertragung oft als negativ bewertet wurde.
Mangelnde technische Fähigkeiten bei Lehrenden und Lernenden wurden in einer Mehrheit der Studien als Haupthindernis für eine effektive digitale Lehre identifiziert.
Empfohlen wird unter anderem die Anpassung der Lehrpläne an digitale Konzepte sowie die verstärkte Aus- und Weiterbildung der Lehrenden im Umgang mit digitaler Technik.
Die Autorin weist auf die Heterogenität der untersuchten Studiengruppen, den begrenzten geografischen Fokus der Literatur und die Schnelllebigkeit der Ad-hoc-Situation hin.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

