Diplomarbeit, 2008
86 Seiten, Note: 1,7
Die Diplomarbeit befasst sich mit den bilanziellen Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf (Versicherungs-) Unternehmen. Ziel der Arbeit ist es, die Auswirkungen des BilMoG auf die Rechnungslegung ausgewählter Bilanzpositionen zu analysieren und die Unterschiede zur bisherigen Bilanzierung nach nationalem Recht und IFRS aufzuzeigen.
Kapitel 1 führt in die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit ein und beschreibt den Gang der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet die Entwicklung der Rechnungslegungsgrundlagen bis zum BilMoG, beginnend mit den historischen Grundlagen der deutschen Rechnungslegung, der internationalen Rechnungslegung und dem Einfluss europäischer und internationaler Entwicklungen auf die deutsche Rechnungslegung. Kapitel 3 analysiert die Rechnungslegung ausgewählter Jahresabschlusspositionen, wie z.B. immaterielle Vermögensgegenstände, Finanzinstrumente, Rückstellungen und Sonderposten mit Rücklageanteil, nach geltendem nationalem Recht, IFRS und dem Referentenentwurf eines BilMoG. Die Kapitel konzentrieren sich auf die Unterschiede in der Bilanzierung nach den verschiedenen Rechnungslegungsstandards und auf die Auswirkungen des BilMoG auf die Rechnungslegungspraxis.
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), Rechnungslegung, Jahresabschluss, immaterielle Vermögensgegenstände, Finanzinstrumente, Rückstellungen, Sonderposten mit Rücklageanteil, IFRS, nationales Recht.
Das Ziel des BilMoG ist die Weiterentwicklung des HGB-Bilanzrechts zu einer gleichwertigen, aber weniger komplexen und kostengünstigeren Alternative zu den International Financial Reporting Standards (IFRS).
Speziell kleinen und mittelgroßen Unternehmen soll durch das BilMoG erspart werden, auf die komplexen IFRS-Standards übergehen zu müssen.
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Finanzinstrumente, Rückstellungen (insbesondere Pensions- und versicherungstechnische Rückstellungen) sowie Sonderposten mit Rücklageanteil.
Nach dem Stand des Referentenentwurfs war die erstmalige Anwendung für das Geschäftsjahr 2009 vorgesehen.
Europäische und internationale Entwicklungen haben die deutsche Rechnungslegung maßgeblich beeinflusst und führten zu dem Bestreben, das HGB international wettbewerbsfähiger zu machen.
Die Arbeit vergleicht die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach geltendem nationalem Recht, IFRS und dem BilMoG-Referentenentwurf, um die bilanziellen Auswirkungen aufzuzeigen.
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