Masterarbeit, 2021
73 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Masterarbeit analysiert empirisch die Rolle von Leerverkäufen im Wirecard-Skandal. Ziel ist es, den Einfluss von Leerverkäufen auf die Entwicklung des Aktienkurses der Wirecard AG zu untersuchen und den Beitrag von Short-Sellern zum Aufdecken von Unstimmigkeiten und Manipulationen im Unternehmen zu beleuchten.
Leerverkäufe, Short-Selling, Wirecard, Aktienkurs, Kapitalmarkt, Finanzskandal, Regulierung, Marktmissbrauch, Eventstudie, empirische Analyse.
Im Zentrum standen Bilanzenmanipulationen und das Fehlen von Barmitteln in Höhe von rund 1,9 Milliarden Euro, was 2020 zur Insolvenz führte.
Die Arbeit untersucht, ob Leerverkäufer lediglich Spekulanten sind oder ob sie eine wichtige Funktion bei der Aufdeckung von Unternehmensmissständen erfüllen.
Gedeckte Leerverkäufe basieren auf geliehenen Wertpapieren, während bei ungedeckten Leerverkäufen die Papiere zum Verkaufszeitpunkt nicht vorhanden sind, was höhere Risiken birgt.
Es gibt europaweite Ansätze zur Offenlegung von Netto-Leerverkaufspositionen, um Marktmissbrauch zu verhindern und Transparenz zu schaffen.
Die empirische Analyse und Eventstudie in der Arbeit untersuchen genau diesen Zusammenhang und bewerten den Einfluss der Short-Seller auf den Aktienkurs.
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