Bachelorarbeit, 2021
77 Seiten, Note: 2,0
Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Relevanz der Forschungsfragen
1.4 Zusammenfassung
1.5 Überblick über weiteres Vorgehen
2 Theoretischer Teil
2.1 Definition Personal ohne Führungsverantwortung
2.2 Lerntheorien
2.2.1 Behavioristische Ansätze
2.2.2 Kognitivistische Ansätze
2.2.2.1 Theorie des sozialen Lernens
2.2.2.2 Zielsetzungstheorie
2.2.3 Lernen im erwachsenen Alter
2.3 Weiterbildung
2.4 Betriebliche Weiterbildung
2.4.1 Ziele und Nutzen der betrieblichen Weiterbildung
2.4.1.1 Betriebliche Gesundheitsförderung
2.4.1.2 Kompetenzerhaltung
2.4.1.3 Kompetenzerzeugung
2.5 Die Personalentwicklung
2.5.1 Funktionen der Personalentwicklung
2.5.2 Berufliche Weiterbildung als Teil der Personalentwicklung
2.5.3 Strukturen der betrieblichen Weiterbildung
2.5.3.1 Maßnahmen Into the Job (Einführung in den Arbeitsplatz)
2.5.3.2 Maßnahmen On-the-Job (Lernen am Arbeitsplatz)
2.5.3.3 Maßnahmen Off-the-Job
2.5.3.4 Maßnahmen Near-the-Job (arbeitsplatznahe Maßnahmen)
2.5.4 Neue digitale Lernformen
2.6 Betrieblicher Weiterbildungsbedarf
2.6.1 Kompetenzanalyse
2.6.2 Ermittlung des betrieblichen Weiterbildungsbedarfs
2.7 Zufriedenheitsanalyse der betrieblichen Weiterbildungen
3 Methodischer Teil
3.1 Population und Stichproben
3.2 Zeitlicher Rahmen
3.3 Wissenschaftliche Gütekriterien
3.4 Erhebungsmethode
3.4.1 Qualitative Erhebung
3.4.2 Quantitative Forschung
3.4.2.1 Ziele der quantitativen Forschung
3.4.2.2 Quantitative Erhebungsmethoden
3.4.3 Potenzielle Fehlerquellen bei Befragungen
3.4.4 Zusammenfassung Erhebungsmethoden
3.5 Fragebogenkonstruktion
3.5.1 Struktureller Aufbau
3.5.2 Themenbereiche
3.5.3 Dimensionale Analyse und Strukturbaum
3.5.4 Art und Form der Fragestellung
3.5.5 Fragebogeninstruktion
3.5.6 Qualität des Fragebogens in Bezug auf wissenschaftliche Gütekriterien
3.6 Pre-Test
3.7 Durchführung der Befragung
4 Darstellung der Ergebnisse
4.1 Beschreibung der Erhebungsmethode
4.2 Ergebnisse der Studie
4.2.1 Ergebnisse zur Erhebung des Weiterbildungsangebotes
4.2.2 Ergebnisse zur Erhebung des Weiterbildungsbedarfs
4.2.3 Teilnahme an Weiterbildungen
4.2.4 Ergebnisse zur Erhebung der Zufriedenheit des Weiterbildungsbedarfs
4.2.5 Wichtigstes persönliche Ziel
4.3 Beantwortung der Forschungsfragen
4.3.1 Angebot der betrieblichen Weiterbildung
4.3.2 Subjektiver Weiterbildungsbedarf der Befragten
4.3.3 Zufriedenheitsanalyse der Weiterbildungen
5 Diskussion
5.1 Methodenkritik
5.2 Interpretation der Ergebnisse
5.2.1 Angebote der betrieblichen Weiterbildung
5.2.2 Subjektiv empfundener Weiterbildungsbedarf
5.2.3 Zufriedenheitsanalyse
5.3 Mögliche Bedeutung der Ergebnisse
5.4 Ausblick über weiteres Vorgehen und Fazit
Die Arbeit untersucht den subjektiven Weiterbildungsbedarf, das vorhandene Angebot sowie die Zufriedenheit von Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung in deutschen Unternehmen, um darauf basierend Handlungsempfehlungen für ein optimiertes Weiterbildungsmanagement abzuleiten.
1.1 Problemstellung
Die Digitalisierung stellt viele Unternehmen derzeit vor unterschiedliche Herausforderungen. Die Konkurrenz auf den Absatzmärkten steigt aufgrund der Globalisierung immer weiter an und auch der Personalmarkt wird hart umkämpft. Ausgebildete Facharbeiter sog. Talents werden in solchen Zeiten überall gesucht und sind nur schwer zu gewinnen. Aber auch die Bindung dieser Mitarbeiter ist besonders auf einem internationalen Markt schwerlich zu realisieren. Dies benötigt eine entsprechende Führung, Förderung und Unterstützung. Ein wichtiger Faktor ist hierbei die persönliche und berufliche Weiterbildung der Mitarbeiter. Dies wird durch die betriebliche Weiterbildung gewährleistet. Die betriebliche Weiterbildung muss sowohl der Anforderung des Arbeitgebers als auch der des Arbeitnehmers entsprechen, um deren Ziele langfristig zu erfüllen. Die Relevanz von qualifizierten Mitarbeitern und einem umfangreichen Weiterbildungskonzept wird durch den digitalen Wandel weiter erhöht.
Eine Umfrage des VDI Wissensforums konnte diverse aktuelle Weiterbildungslücken aufzeigen, die sich bereits auf landesweite Branchen auswirken. Unternehmen, die auf diesen Wandel noch nicht vorbereitet sind, können durch ein effektives Management den Anschluss wiederfinden oder werden in Zukunft mit Anteilseinbrüchen in den verschiedenen Märkten rechnen müssen. Der Schlüssel für den Wandel ist eine effektive Weiterbildungskultur der Mitarbeiter, damit diese ihre Arbeit auch in Zukunft effektiv verrichten können. Hierbei ist auch auf die motivierende Funktion des Arbeitgebers zur Weiterentwicklung zu achten. Die Relevanz dieses Gedankens wird durch die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) unterstrichen, da sie aufzeigen konnte, dass gerade einmal 54% der Deutschen an Weiterbildungsprogrammen teilnehmen.
1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problemstellung des Fachkräftemangels und der Digitalisierung ein, definiert das Ziel der Untersuchung bezüglich des subjektiven Weiterbildungsbedarfs und der Mitarbeiterzufriedenheit und erläutert den Aufbau der Arbeit.
2 Theoretischer Teil: Es werden zentrale theoretische Konzepte wie Lerntheorien, betriebliche Weiterbildungsstrukturen, Personalentwicklung und Methoden zur Ermittlung des Weiterbildungsbedarfs definiert und erläutert.
3 Methodischer Teil: Hier wird der methodische Aufbau der Studie beschrieben, inklusive der Stichprobenwahl, der Online-Umfrage als Erhebungsmethode, der Fragebogenkonstruktion sowie der Gütekriterien der empirischen Forschung.
4 Darstellung der Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die durch die Online-Umfrage gewonnenen Daten zum Weiterbildungsangebot, zum subjektiven Bedarf der Mitarbeiter und zur Zufriedenheit mit bereits absolvierten Maßnahmen.
5 Diskussion: Abschließend werden die Ergebnisse kritisch reflektiert, interpretiert, ihre Bedeutung für die Praxis hervorgehoben und ein Ausblick sowie ein Fazit zur betrieblichen Weiterbildung gegeben.
Betriebliche Weiterbildung, Weiterbildungsbedarf, Personalentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit, Digitalisierung, Qualifizierungsstrukturen, lebenslanges Lernen, Arbeitnehmer, Kompetenzerhaltung, Online-Umfrage, Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung, Weiterbildungskultur, Qualifizierungslücken, Bildungsmanagement, Beruflicher Erfolg
Die Arbeit fokussiert sich auf die Untersuchung des Weiterbildungsangebots und des subjektiven Weiterbildungsbedarfs von Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung in Deutschland sowie deren Zufriedenheit mit betrieblichen Weiterbildungen.
Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen der betrieblichen Weiterbildung, verschiedene Lerntheorien, Instrumente der Personalentwicklung sowie die empirische Analyse von Angebot, Bedarf und Zufriedenheit bei Weiterbildungsmaßnahmen.
Das Ziel ist es, auf Basis der erhobenen Daten Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu generieren, um ihre Weiterbildungskultur effektiver an den subjektiven Bedarf der Mitarbeiter anzupassen.
Der Autor führt eine quantitative Online-Umfrage mittels Gelegenheitsstichprobe durch, um die Einstellungen und Bedürfnisse der Zielgruppe zu erfassen.
Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Rahmen zu Weiterbildung und Personalentwicklung sowie einen methodischen Teil, der das Forschungsdesign und die anschließende Ergebnisanalyse der Befragung detailliert darstellt.
Kernbegriffe sind Betriebliche Weiterbildung, Weiterbildungsbedarf, Personalentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit und der Einfluss der Digitalisierung auf Qualifizierungsstrukturen.
Die Umfrage ergab, dass dieser spezielle Bereich (Maßnahmen zur Linderung bei bereits auftretenden Beschwerden) im Vergleich zu anderen Angeboten seltener angeboten wird, was auf eine eher reaktive als präventive Ausrichtung der Unternehmen hindeuten könnte.
Die Einschränkung dient dazu, eine spezifische Zielgruppe zu betrachten, deren subjektive Bedürfnisse im Kontext von betrieblicher Weiterbildung und Karriereentwicklung bislang differenzierter betrachtet werden sollten, ohne den Fokus auf Führungsinstrumente zu legen.
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