Bachelorarbeit, 2021
61 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Innovationsbezogene Begriffsbestimmungen
2.1 Begriffsumfeld Innovation
2.2 Innovationsprozess
2.3 Innovationsmanagement
2.4 Erfolgsfaktoren im Innovationsmanagement
3. Innovationen in kleinen und mittleren Familienunternehmen
3.1 Abgrenzung kleine und mittlere Unternehmen und Familienunternehmen
3.2 Gemeinsamkeiten
3.3 Innovationsbereitschaft in kleinen und mittleren Familienunternehmen
4. Innovationsfördernde Organisationsstruktur
4.1 Organisation und Organisationsstruktur
4.2 ,,Typische‘‘ Organisationsstrukturen und -merkmale in kleinen und mittleren Familienunternehmen
4.3 Anforderungen an innovationsfördernde Organisationsstrukturen
5. Innovationsmanagement in innovationsfördernden Organisationsstrukturen
5.1 Innovationsmanagement in mechanischen und organischen Strukturen
5.2 Innovationsmanagement in Primär- und Sekundärstrukturen
6. Zusammenfassung und Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit die Organisationsstruktur sowie deren Anpassungsfähigkeit als entscheidender Erfolgsfaktor für das Innovationsmanagement in kleinen und mittleren Familienunternehmen (KMFU) fungieren kann. Ziel ist es, die Erfolgswirksamkeit organisatorischer Rahmenbedingungen zu analysieren und Wege aufzuzeigen, wie diese strukturellen Voraussetzungen in KMFU optimal gestaltet werden können.
Innovationsfördernde Organisationsstruktur
Für die Begriffe Organisation und Organisationsstruktur findet man in der Literatur unterschiedliche Definitionsansätze. Im Folgenden soll zuerst auf den Begriff Organisation eingegangen und danach der Begriff Organisationsstruktur näher bestimmt werden. Anschließend werden typische Organisationsstrukturen und –merkmale in KMFU diskutiert und letztlich Anforderungen an innovationsfördernde Organisationsstrukturen dargestellt.
4.1 Organisation und Organisationsstruktur
Aus perspektivischer Sicht lassen sich drei Organisationsbegriffe unterscheiden: Der funktionale Organisationsbegriff beschreibt die Organisationsaktivität, durch die eine Ordnung entsteht. Beispielhaft kann hier die Definition von Grochla angeführt werden, der Organisation kennzeichnet ,,als Strukturierung von Systemen zur Erfüllung von Daueraufgaben‘‘.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz der Innovationsfähigkeit für kleine und mittlere Familienunternehmen (KMFU) ein und definiert die zentralen Fragestellungen sowie den Aufbau der Arbeit.
2. Innovationsbezogene Begriffsbestimmungen: Hier werden grundlegende Begriffe wie Innovation, Innovationsprozess und Innovationsmanagement erläutert und die maßgeblichen Erfolgsfaktoren in diesem Bereich systematisch dargestellt.
3. Innovationen in kleinen und mittleren Familienunternehmen: Dieses Kapitel grenzt die Begriffe KMU und Familienunternehmen voneinander ab, führt den Arbeitsbegriff KMFU ein und untersucht die spezifische Innovationsbereitschaft in diesem Unternehmenstyp.
4. Innovationsfördernde Organisationsstruktur: Hier werden die Begriffe Organisation und Organisationsstruktur definiert sowie typische Merkmale in KMFU herausgearbeitet, um daraus Anforderungen an eine innovationsfördernde Struktur abzuleiten.
5. Innovationsmanagement in innovationsfördernden Organisationsstrukturen: Dieses Kapitel analysiert die Verknüpfung von mechanischen und organischen Strukturen sowie den Einsatz von Primär- und Sekundärstrukturen für ein erfolgreiches Innovationsmanagement.
6. Zusammenfassung und Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und bewertet die Erfolgswirksamkeit der Organisationsstruktur als zentralen Faktor für das Innovationsmanagement in KMFU.
Innovationsmanagement, kleine und mittlere Familienunternehmen, KMFU, Organisationsstruktur, Innovationsfähigkeit, Innovationsprozess, Erfolgsfaktoren, Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Projektmanagement, Familienunternehmer, Innovationsstrategie, Organisationskultur, Wettbewerbsfähigkeit, Innovationsförderung
Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Organisationsstruktur als Erfolgsfaktor für das Innovationsmanagement in kleinen und mittleren Familienunternehmen.
Die zentralen Themen sind Innovationsprozesse, Organisationsstrukturen, Familienunternehmensbesonderheiten sowie die verschiedenen Instrumente des Innovationsmanagements.
Das primäre Ziel ist es zu ergründen, inwieweit die Anpassung der Organisationsstruktur direkt den Erfolg von Innovationsvorhaben in kleinen und mittleren Familienunternehmen beeinflussen kann.
Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse und die systematische Auseinandersetzung mit betriebswirtschaftlichen Organisations- und Managementtheorien.
Der Hauptteil behandelt die Begriffsbestimmungen, die Besonderheiten von KMFU, die Anforderungen an innovationsfördernde Strukturen sowie konkrete Lösungsansätze für das Innovationsmanagement.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Innovationsmanagement, Organisationsstruktur, KMFU, Familienunternehmen, Erfolgsfaktoren und Prozessinnovation.
Während die Primärstruktur primär auf Effizienz und das Routinegeschäft ausgerichtet ist, dient die Sekundärstruktur (z.B. Projektteams) der flexiblen und temporären Bearbeitung innovativer Herausforderungen.
Er fungiert oft als zentraler Innovationspromoter und Vordenker, dessen persönliche Entscheidungsgewalt einerseits Innovationen vorantreiben, andererseits jedoch auch Kreativitätsprozesse einschränken kann.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

