Bachelorarbeit, 2020
68 Seiten, Note: 1
1. Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.1.1 Forschungsfrage
1.1.2 Hypothese
1.1.3 Zielsetzungen
1.1.4 Zielgruppe
1.1.5 Relevanz und Perspektiven
2. Kontext
2.1 Wahrnehmung von Musik
2.2 Musikanalyse
2.3 Musikpsychologie
2.4 Bildanalyse
2.5 Musik wird Bild
2.5.1 Melodie und Motiv
2.5.2 Tempo und Motiv
2.5.3 Tonhöhe und Lichtstimmung
2.5.4 Tongeschlecht und Farbe
2.5.5 Aufbau und Bildkomposition
3. Methodik
3.1 Beschreibung des Fragebogens
3.2 Begründung des Fragebogens
3.3 Testgruppe
3.4 Ergebnisauswertung
4. Durchführung
4.1 Aufgabe 1
4.1.1 Hörbeispiel 1 Sunny Theme
4.1.2 Bildbeispiele
4.2 Aufgabe 2
4.2.1 Hörbeispiel 2 Piano Mood 2
4.2.2 Bildbeispiele
4.3 Aufgabe 3
4.3.1 Hörbeispiel 3 Piyano Gizem
4.3.2 Bildbeispiele
5. Ergebnisse und Zusammenfassung
5.1 Darstellung der Ergebnisse
5.1.1 Frage 1
5.1.2 Frage 2
5.1.3 Frage 3
5.1.4 Aufgabe 1
5.1.4.1 Bewertung der Bilder
5.1.4.2 Stimmung
5.1.4.3 Bildaspekte
5.1.5 Aufgabe 2
5.1.5.1 Bewertung der Bilder
5.1.5.2 Stimmung
5.1.5.3 Bildaspekte
5.1.6 Aufgabe 3
5.1.6.1 Bewertung der Bilder
5.1.6.2 Stimmung
5.1.6.3 Bildaspekte
5.2 Analyse der Ergebnisse
5.2.1 Frage 2 und 3
5.2.2 Aufgabe 1
5.2.2.1 Bewertung der Bilder
5.2.2.2 Stimmung
5.2.2.3 Bildaspekte
5.2.3 Aufgabe 2
5.2.3.1 Bewertung der Bilder
5.2.3.2 Stimmung
5.2.3.3 Bildaspekte
5.2.4 Aufgabe 3
5.2.4.1 Bewertung der Bilder
5.2.4.2 Stimmung
5.2.4.3 Bildaspekte
5.2.5 Zusammenfassende Schlussfolgerungen
5.3 Bedeutung der Ergebnisse für die Hypothese
5.4 Kritische Betrachtung und nennung weiterer Forschungsansätze
Die Arbeit untersucht das Verständnis für die Zuordnung und Verbindung von Bild und Klang. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, ob ein allgemeines Verständnis dafür existiert, welche Bilder zu bestimmten Klängen passen, und welche Bildkomponenten für diese Verbindung am entscheidendsten sind.
1. Einleitung
Welche Bilder werden von Menschen mit welchen Klängen verbunden? Warum verbinden Menschen bestimmte Bilder mit bestimmten Klängen? Gibt es ein gemeinsames Verständnis für das Verbinden dieser beiden Medien und gibt es dabei einen besonders wichtigen gemeinsamen Aspekt?
Das sind die Grundfragen mit denen sich diese Arbeit beschäftigen wird. Sie handelt vorrangig von dem Verständnis von Bildern und ihrem Zusammenspiel mit Klängen. Dafür wird mit Kategorisierung von Klängen in der Musikwissenschaft sowie in der Musikpsychologie gearbeitet. Diese Arbeit soll hauptsächlich für Menschen hilfreich sein, die Musikvideos produzieren. Außerdem für all jene, die visuelle Medien für und zur Musik herstellen. Ein Musikvideoproduzent kann nicht mehr wirklich etwas an dem Musikstück, mit dem er arbeitet, ändern. Bei dieser Herausforderung gilt es, die Musik zu analysieren um bestmöglich damit arbeiten zu können. Es besteht die Möglichkeit Soundeffekte hinzuzufügen um visuelle Effekte zu unterstreichen. Dies ist jedoch eine unelegante auch von Musikern beziehungsweise Kunden nicht gern gesehene Vorgehensweise. Ein Musikvideoproduzent hat aber in der Hand, welche Szenen verwendet werden, um das Musikstück bestmöglich zu unterstützen.
Dabei muss auch bedacht werden, dass die erstellten visuellen Szenen für eine breite Masse zu dem Lied stimmig sein sollten. In dieser Arbeit wird also das Verständnis von Bildern und ihren Eigenschaften, die sie passend zu Klängen erscheinen lässt, untersucht.
1. Einleitung: Die Einleitung stellt die Forschungsfrage und die Hypothese auf, dass Motiv und Lichtstimmung entscheidend für die Verbindung von Bild und Klang sind.
2. Kontext: Dieses Kapitel fasst theoretische Grundlagen zur Wahrnehmung von Musik, Musikanalyse, Musikpsychologie und Bildanalyse zusammen.
3. Methodik: Es wird der Aufbau und die Begründung der Online-Umfrage beschrieben, die zur empirischen Prüfung der Hypothese dient.
4. Durchführung: Dieses Kapitel detailliert die drei Aufgaben der Studie inklusive der Auswahl der Hörbeispiele und Bildbeispiele.
5. Ergebnisse und Zusammenfassung: Die Ergebnisse der Umfrage werden statistisch dargestellt, analysiert und auf die Hypothese bezogen.
Bild und Klang, Musikvideo, Musikpsychologie, Bildanalyse, Motiv, Lichtstimmung, Wahrnehmung, Online-Umfrage, audiovisuelle Synästhesie, Bildkomposition, Musikwissenschaft, Stimmungszuordnung, visuelle Kommunikation, empirische Studie, Medienproduktion.
Die Arbeit untersucht, ob es ein gemeinsames Verständnis bei Menschen gibt, Bilder und Klänge sinnvoll miteinander zu verbinden.
Die zentralen Felder sind die Musikpsychologie, die Analyse der Bildgestaltung sowie die Untersuchung der emotionalen Wirkung bei der Kombination beider Medien.
Das Ziel ist es, herauszufinden, ob Menschen Bilder und Klänge ähnlich zuordnen und welche visuellen Aspekte dabei am wichtigsten sind.
Es wurde eine empirische Feldstudie in Form einer Online-Umfrage mit 100 Probanden durchgeführt, um die Zuordnung von Bildern zu spezifischen Klangbeispielen zu testen.
Der Hauptteil umfasst die theoretischen Hintergründe zur Musik- und Bildanalyse, das methodische Vorgehen der Umfrage sowie die detaillierte Auswertung der Ergebnisse aus drei unterschiedlichen Testaufgaben.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Bild und Klang, Musikpsychologie, Motiv, Lichtstimmung und visuelle Wahrnehmung.
Die Studie konnte durch die Ergebnisse belegen, dass diese beiden Faktoren von einer klaren Mehrheit der Befragten als die entscheidendsten Bildkomponenten für die Verbindung mit Musik bewertet wurden.
Die Arbeit hilft Produzenten zu verstehen, welche visuellen Szenen eine breite Masse als passend zu einem Musikstück empfindet, um die Qualität der szenischen Visualisierung zu erhöhen.
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