Masterarbeit, 2018
80 Seiten
Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Entwicklung des Mystik-Verständnisses vom 19. zum 20. Jahrhundert. Sie zielt darauf ab, die Veränderungen und Kontinuitäten in der Definition und Interpretation des Begriffs „Mystik“ im Kontext der katholischen Theologie aufzuzeigen.
Mystik, Theologiegeschichte, Lexika, Privatoffenbarung, Stigmatisation, Wunder, Joseph Görres, Alois Mager, Karl Rahner, Katholische Theologie, Frömmigkeit, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert.
Der Begriff wandelte sich von einer engen kirchlichen Definition hin zu einem breiteren Verständnis, das auch psychologische und außerkirchliche Erfahrungen umfasst.
Eine Privatoffenbarung bezeichnet religiöse Erfahrungen oder Botschaften, die einzelnen Personen zuteilwerden, aber nicht zum allgemeinen Glaubensgut der Kirche gehören.
Karl Rahner betonte die "Mystik des Alltags" und vertrat die Ansicht, dass jeder gläubige Mensch eine Form von mystischer Gotteserfahrung machen kann.
Stigmatisation ist das Auftreten der Wundmale Christi am Körper eines Menschen, was in der Geschichte oft im Kontext mystischer Phänomene untersucht wurde.
Lexika wie das LThK spiegeln den jeweiligen theologischen und wissenschaftlichen Kenntnisstand ihrer Zeit wider und machen Veränderungen über Jahrzehnte sichtbar.
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