Bachelorarbeit, 2021
45 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit den Problemen der klassischen Lebensversicherung in der Niedrigzinsphase und evaluiert ein alternatives Modell von Prof. Dr. Oskar Goecke, das eine mögliche Lösung für diese Herausforderungen darstellt. Das Ziel ist es, die Frage zu beantworten, wie das Überschussbeteiligungssystem im Rahmen der kollektiven Vermögensbildung in der Lebensversicherung unter Berücksichtigung des Niedrigzinsniveaus modifiziert werden kann.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den aktuellen Kontext der Lebensversicherung im Kontext der Niedrigzinsphase beleuchtet und die Problemstellungen darlegt. Es wird der wissenschaftliche Hintergrund des Themas erläutert und die Relevanz des Modells von Prof. Dr. Oskar Goecke im Rahmen der Lösung dieser Probleme hervorgehoben.
Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Lebensversicherung, inklusive der verschiedenen Formen und der Risikoausgleichsfunktionen, erläutert. Der Fokus liegt dabei auf der Darstellung der klassischen Lebensversicherung und ihrer Funktionsweise.
Kapitel drei widmet sich der Vermögensbildung in der Lebensversicherung, insbesondere im Hinblick auf die Überschussbeteiligung. Die Funktionsweise des Überschussbeteiligungssystems wird detailliert beschrieben, und die verschiedenen Aspekte wie Überschussermittlung, -zuteilung und -verwendung werden behandelt.
Im vierten Kapitel werden die Probleme der klassischen Lebensversicherung in der Niedrigzinsphase analysiert. Die Herausforderungen, die durch die niedrigen Zinsen für die Versicherungsunternehmen entstehen, werden dargestellt.
Im fünften Kapitel wird das alternative Modell von Prof. Dr. Oskar Goecke als Lösung für die Probleme der klassischen Lebensversicherung vorgestellt. Es wird beschrieben, wie das Modell funktioniert und welche Auswirkungen es auf den Vermögensaufbau hat.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Lebensversicherung, Niedrigzinsphase, Überschussbeteiligung, Vermögensbildung, kollektiver Sparprozess, alternative Modelle, Evaluation, Goecke-Modell.
Niedrige Zinsen erschweren es den Versicherern, die garantierten Mindestverzinsungen am Kapitalmarkt zu erwirtschaften, was das gesamte Geschäftsmodell unter Druck setzt.
Es handelt sich um ein Alternativmodell zur klassischen Lebensversicherung, das durch kollektive Vermögensbildung und modifizierte Überschussbeteiligung versucht, die Risiken der Niedrigzinsphase besser abzufedern.
Das System umfasst die Ermittlung, Zuteilung und Verwendung von Überschüssen, die über die garantierten Leistungen hinausgehen und den Versicherungsnehmern zugutekommen.
Die Arbeit evaluiert, inwieweit das Modell die Stabilität der Vermögensbildung erhöht und ob es eine praktikable Alternative zum klassischen System darstellt.
Die RfB ist ein Bilanzposten, in dem Überschüsse gesammelt werden, die für die zukünftige Ausschüttung an die Versicherungsnehmer reserviert sind.
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