Diplomarbeit, 2008
123 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, wie pro-soziales Verhalten bei Jugendlichen gefördert werden kann. Sie analysiert die Ursachen für antisoziales Verhalten und die Entwicklung sowohl pro-sozialer als auch antisozialer Verhaltensweisen.
Die Einleitung stellt die Problemstellung dar und führt in die Thematik des pro-sozialen und antisozialen Verhaltens bei Jugendlichen ein. Kapitel 2 definiert pro-soziales und antisoziales Verhalten und untersucht die Ursachen und Einflussfaktoren. Kapitel 3 beleuchtet die Jugendphase und die Gründe für antisoziales Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Kapitel 4 widmet sich den Möglichkeiten, antisoziales Verhalten zu verhindern und zu verbessern, wobei ein Schwerpunkt auf Präventions- und Interventionsmaßnahmen gelegt wird. Kapitel 5 erörtert die Erlebnispädagogik und ihre Bedeutung für die Förderung pro-sozialen Verhaltens. Kapitel 6 präsentiert das Kinderheim Raphaelhaus als Praxisbeispiel für die Anwendung von Erlebnispädagogik im Kontext von antisozialem Verhalten.
Pro-soziales Verhalten, antisoziales Verhalten, Jugend, Erlebnispädagogik, Prävention, Intervention, Kinderheim, Raphaelhaus, Sozialpädagogik.
Durch Grenzerfahrungen und Gruppenaktivitäten lernen Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen, Empathie zu entwickeln und die Bedeutung gegenseitiger Hilfe zu erfahren.
Zu den Faktoren zählen biologische Einflüsse, Erziehungsmethoden, der sozio-ökonomische Status sowie der Einfluss von Gleichaltrigen (Peers) und Medien.
Pro-soziales Verhalten umfasst alle hilfreichen Handlungen, während Altruismus speziell Hilfe ohne Eigennutz bezeichnet, oft motiviert durch Empathie.
Die Erlebnispädagogik setzt darauf, dass die im Wald oder beim Klettern gemachten Erfahrungen reflektiert und auf den Alltag in der Gesellschaft übertragen (Transferleistung) werden.
Das Kinderheim nutzt erlebnispädagogische Maßnahmen, um verhaltensauffälligen Jugendlichen neue Handlungsmuster aufzuzeigen und sie in ihrer sozialen Entwicklung zu unterstützen.
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