Bachelorarbeit, 2019
41 Seiten, Note: 2,0
Die Bachelorarbeit untersucht die Leistungsfähigkeit von Markenpositionierungsmodellen in der Automobilindustrie. Sie analysiert den Status quo der Branche und beleuchtet die Implikationen für zukünftige Forschung.
Die Einleitung skizziert die Relevanz und Problemstellung der Arbeit und beleuchtet die Herausforderungen der Markenpositionierung in der Automobilindustrie im Kontext der Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
Kapitel 2 befasst sich mit der Definition des Markenbegriffs und der Markenpositionierung. Es erläutert die Herausforderungen der Markenpositionierung in einer zunehmend homogenen und überkommunizierten Gesellschaft und die Bedeutung der Kontinuität und Konsistenz bei der Markenpositionierung.
Kapitel 3 analysiert verschiedene Markenpositionierungsmodelle und deren Stärken und Schwächen. Es beleuchtet den Status quo der Automobilindustrie und die Leistungsfähigkeit der Modelle in diesem Kontext.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Markenpositionierung, Markenpositionierungsmodelle, Automobilindustrie, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Wettbewerb, Homogenisierung, Überkommunikation, Kontinuität, Konsistenz, Relevanz, Status quo, Leistungsfähigkeit, Implikationen.
In einer zunehmend homogenen und überkommunizierten Gesellschaft müssen sich Automobilmarken klar differenzieren, um Marktanteile zu sichern und Kunden langfristig zu binden.
Das 1975 entwickelte Perceptor-Modell ist ein Optimierungsmodell, das darauf abzielt, den Markt- und Käuferanteil einer Marke durch gezielte Positionierung zu maximieren.
Das Trinodal-Modell (1983) bezieht die Konkurrenz direkt in die Analyse mit ein. Im Gegensatz zum Perceptor-Modell ist es kein reines Optimierungsmodell, sondern dient der Marktanalyse.
Nachhaltigkeit ist heute ein zentraler Faktor in der Automobilindustrie. Marken müssen ihre Positionierung an ökologische Anforderungen anpassen, um relevant zu bleiben.
Repositionierung ist die gezielte Veränderung des Markenimages im Vergleich zum Wettbewerb, um auf Marktveränderungen oder neue Kundenbedürfnisse zu reagieren.
Das Simopt-Modell von Green und Krieger (1992) basiert auf der Conjoint-Analyse und hilft dabei, Produktmerkmale so zu kombinieren, dass sie die Präferenzen der Käufer optimal treffen.
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