Fachbuch, 2025
70 Seiten
Modul 1
Grundsätzliches zum IPM und den Aufgaben eines IP-Managers
Modul 2
Konzeption eines konkret passenden IPM
Modul 3
Vorbereitung und Herbeiführen der IPM-Grundsatzentscheidung
Modul 4
IPM-Initiierung und IPM-Implementierung
Modul 5
Durchführung des IPM im Unternehmen, Auditierung und Zertifizierung
Das Ziel dieser Arbeit ist es, die systematische Implementierung eines Intellectual Property Managements (IPM) gemäß der DIN-Norm 77006 als strategische Managementaufgabe zu vermitteln, um die Wettbewerbsfähigkeit und den Unternehmenswert durch den gezielten Schutz von geistigem Eigentum zu steigern.
Die zentrale Person des IPM
Die zentrale Person des IPM ist der/die IP-Manager/in (IP-M). Sie/er beschäftigt sich mit der strategischen, zielgerichteten Handhabung von IP. Als Manager/in hat er/sie die Einstellung, nicht nur eine Aufgabe zu erledigen, sondern das Unternehmen in ihrem/seinem Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich voran zu bringen. Dabei kümmert er/sie sich ganz allgemein darum, dass bestimmte Aufgaben im Unternehmen im Zusammenhang, systematisch und qualitativ anspruchsvoll erledigt werden. Damit macht der Begriff des Managers keinerlei Aussage über das Alter, das Geschlecht oder die Vor- und Ausbildung dieses Menschen. Der Begriff „IP-Manager“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Gleichwohl gingen bislang alle, die sich mit dem Thema beschäftigten, wie selbstverständlich davon aus, dass es sich bei der Tätigkeit eines IP-Managers um eine Aufgabe handelte, die eine akademische Ausbildung voraussetzte. Das ist allerdings in keiner Weise eine unabdingbare Voraussetzung. Die Position des IP-Managers zielt ab auf eine Tätigkeit in der Praxis. Theorie spielt dabei natürlich eine nicht ganz geringe Rolle, aber ist nicht das zentrale Tummelfeld des IP-Managers.
Modul 1: Einführung in die Grundlagen des IPM, die Abgrenzung der Schutzrechte und die Definition der Aufgaben eines IP-Managers.
Modul 2: Strategische Konzeption eines auf das jeweilige Unternehmen passenden IPM unter Verwendung praktischer Fallbeispiele wie dem „Fresh Surfer“.
Modul 3: Vorbereitung und Herbeiführung der IPM-Grundsatzentscheidung durch die oberste Unternehmensleitung zur Sicherstellung von Ressourcen und Akzeptanz.
Modul 4: Detaillierte Anleitung zur Initiierung und Implementierung des IPM-Systems basierend auf den Anforderungen der DIN-Norm 77006.
Modul 5: Durchführung des operativen IPM im Unternehmensalltag sowie Ansätze für Auditierung und Zertifizierung zur Qualitätssicherung.
IP-Management, Intellectual Property, DIN 77006, IP-Manager, Schutzrechte, Verbietungsrechte, Unternehmensstrategie, Innovationsmanagement, Prozessorientierung, Auditierung, Zertifizierung, Wettbewerbsfähigkeit, Markenmanagement, Patentmanagement, Compliance
Die Arbeit behandelt die systematische Planung, Organisation und Leitung des IP-Wesens in einem Unternehmen, um Geistiges Eigentum effektiv zu verwalten.
Im Fokus stehen die Verzahnung von Rechts- und Betriebswirtschaftslehre, die Nutzung der DIN-Norm 77006 und die Rolle des IP-Managers als zentrale Schnittstelle.
Das Hauptziel ist die Etablierung eines qualitätsvollen IP-Managements, das den Unternehmenswert steigert und rechtliche Schutzrechte effizient für den Markterfolg nutzt.
Die Arbeit basiert auf einem praxisorientierten Managementansatz, der stark durch die Normvorgaben der DIN 77006 strukturiert ist.
Der Hauptteil gliedert sich in fünf Module, die von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Zertifizierung und Auditierung reichen.
Schlüsselbegriffe sind IP-Management, DIN 77006, Strategisches IP-Management, Verbietungsrechte und Prozessorientierung.
Ein IP-Manager ist für den Autor eine Person, die sich im Unternehmen ganzheitlich um das Management geistigen Eigentums und die damit verbundenen Prozesse kümmert.
Die Norm dient als qualitativer Leitfaden und Standard, an dem sich ein modernes IP-Managementsystem ausrichten sollte, um Auditierbarkeit und Prozessqualität sicherzustellen.
Für den Autor ist die Wahrnehmung durch den Kunden entscheidend, da sie maßgeblich darüber bestimmt, welche Schutzrechte und Alleinstellungsmerkmale für den Markterfolg von Bedeutung sind.
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