Bachelorarbeit, 2021
42 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit untersucht die Motive, die den Diskurs rund um das Kino in der Zeit von 1909 bis 1920 prägten. Sie analysiert die kritischen Auseinandersetzungen mit dem neuen Medium und seinen Einflüssen auf Gesellschaft und Kultur.
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Kino-Debatte, Mediendiskurse, Filmgeschichte, Ästhetik, Soziologie, Kultur, Medienangst, Popularisierung, Hochkultur, Populärkultur, Kommerzialisierung, Großstadt, Theater, Bildlichkeit, Autorenfilm.
Es war ein intensiver gesellschaftlicher Diskurs über den kulturellen Stellenwert des neuen Mediums Film, der besonders durch den Übergang zum Langfilm ausgelöst wurde.
Medienangst beschreibt die Sorge zeitgenössischer Kritiker vor negativen sozialen Folgen des Kinos, wie etwa der Trivialisierung der Kultur oder der moralischen Gefährdung der Massen.
Das Theater galt als die etablierte Hochkunst. Das Kino wurde anfangs als minderwertige, stumme Konkurrenz gesehen, die lediglich auf visuelle Reize setzte.
Das Kino wurde als typisches Phänomen der modernen Großstadt wahrgenommen, das deren schnelles Tempo und visuelle Reizüberflutung widerspiegelte.
Autorenfilme waren Versuche, dem Film durch die Beteiligung namhafter Schriftsteller eine eigene literarische und künstlerische Legitimität zu verleihen.
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