Diplomarbeit, 2001
86 Seiten, Note: 2,7
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Diversifikation von Energieversorgungsunternehmen im Zuge der Energiemarktliberalisierung. Sie analysiert die verschiedenen Arten der Diversifikation, Chancen und Risiken sowie Theorien zur Durchführung einer Diversifikationsstrategie. Darüber hinaus wird der deutsche Energiemarkt im Kontext der Liberalisierung betrachtet.
Das erste Kapitel behandelt den Begriff und die Arten der Diversifikation. Es werden verschiedene Einteilungen der Diversifikation nach der Diversifikationsrichtung und der Realisationsform vorgestellt. Das zweite Kapitel analysiert die Chancen und Risiken der Diversifikation. Es werden die wichtigsten Motive für eine Diversifikation, wie Synergieeffekte, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, sowie potenzielle Risiken, wie die Hubritheorie und die Verminderung der Leistungsfähigkeit, beleuchtet. Das dritte Kapitel befasst sich mit Theorien zur Durchführung einer Diversifikationsstrategie, wie der Portfoliotheorie und der Free Cash Flow Theorie. Das vierte Kapitel analysiert den deutschen Energiemarkt im Kontext der Liberalisierung. Es wird die Entwicklung des Strom- und Gasmarktes in der Vergangenheit und die zukünftige Entwicklung beleuchtet. Das fünfte Kapitel behandelt den Ablauf einer Diversifikation, sowohl für interne als auch externe Diversifikationen. Es werden die einzelnen Phasen der Diversifikation, von der strategischen Analyse bis zur Integration, detailliert beschrieben.
Diversifikation, Energieversorgungsunternehmen, Energiemarktliberalisierung, Chancen, Risiken, Theorien, Strategien, Portfoliotheorie, Free Cash Flow Theorie, Energiemarkt, Strommarkt, Gasmarkt, Integration, Due Diligence, Unternehmensbewertung.
Diversifikation beschreibt die Ausdehnung der Geschäftstätigkeit auf neue Märkte oder Leistungsbereiche, etwa durch interne Entwicklung oder externe Zukäufe.
Die Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes hat den Wettbewerbsdruck erhöht, was Unternehmen dazu zwingt, Risiken zu streuen und neue Einnahmequellen zu erschließen.
Horizontale Diversifikation umfasst neue Leistungen auf der gleichen Wertschöpfungsstufe, während vertikale Diversifikation vor- oder nachgelagerte Stufen (z.B. Erzeugung oder Vertrieb) betrifft.
Zu den Risiken zählen teure Fehlinvestitionen, die Übernahme unrentabler Firmen (Hubritheorie) und eine Verminderung der Kernleistungsfähigkeit.
Es bezeichnet die Phase nach einer Übernahme, in der die Integration der neuen Unternehmensteile und die Erfolgskontrolle (Audit) stattfinden.
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