Diplomarbeit, 2003
131 Seiten, Note: 1,7
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines haptischen Interaktionsgeräts für die Navigation in einer Musikdatenbank. Ziel ist es, ein intuitives und benutzerfreundliches Gerät zu schaffen, das die Navigation durch Musikdatenbanken vereinfacht und gleichzeitig ein haptisches Feedback für den Nutzer bietet.
Die Einleitung bietet einen Überblick über das Thema der Diplomarbeit und die Motivation für die Entwicklung des haptischen Interaktionsgeräts Mimite. Kapitel 2 behandelt die Grundlagen des Themas, darunter User Interfaces, haptische Interfaces, die Domain Musik und das Design mobiler Endgeräte.
Kapitel 3 beschreibt das Konzept des Mimite, einschließlich der Konzeptideen, der Auswertung dieser Ideen und des Grundaufbaus des Geräts. Kapitel 4 befasst sich mit der User Study, die zur Validierung des Konzepts durchgeführt wurde.
Kapitel 5 präsentiert das Design des Mimite, einschließlich der Gestaltungsidee, der Formentwicklung, der Designbeschreibung und der Funktionsweise des Geräts. Das Kapitel beleuchtet auch die Ergonomie und Dimensionierung des Geräts sowie die Umsetzung des Prototyps.
Haptik, User Interface, Musikdatenbank, Navigation, Interaktion, Design, Ergonomie, Usability, Prototypenbau, User Study, Mobile Endgeräte, Feedback.
Es handelt sich um ein Interface, das dem Nutzer durch körperlich spürbare Rückmeldungen (Haptik) die Navigation und Interaktion mit digitalen Daten, hier einer Musikdatenbank, ermöglicht.
Durch digitale Formate wie MP3 ist die verfügbare Musikmenge nahezu unendlich geworden. Herkömmliche Listen-Interfaces stoßen hier an Grenzen, weshalb intuitive, haptische Lösungen den Zugriff erleichtern sollen.
Usability (Benutzerfreundlichkeit) ist zentral, um sicherzustellen, dass Nutzer das Gerät ohne lange Einarbeitung verstehen und die Navigation als bereichernd empfinden.
Die Arbeit umfasst eine „User Study“ mit Befragungen und Versuchsaufbauten, um die ergonomische Gestaltung und die Funktionalität des Prototyps zu testen.
Besonders in mobilen Situationen (z. B. unterwegs), in denen die visuelle Aufmerksamkeit eingeschränkt ist, bietet haptisches Feedback eine intuitive Möglichkeit, Musik zu entdecken.
Dies sind technische Komponenten, die Vibrationen, Widerstände oder Texturen simulieren, um dem Nutzer eine physische Bestätigung seiner Eingaben zu geben.
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