Masterarbeit, 2021
102 Seiten, Note: 1,6
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Die Master-Thesis untersucht die datenschutz- und urheberrechtlichen Implikationen von Cloud-Computing- und Streaming-Diensten im Kontext virtueller Events. Sie analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die für Veranstalter und Plattformbetreiber relevant sind, und erarbeitet Lösungsvorschläge für eine rechtssichere Durchführung von Veranstaltungen im digitalen Raum.
Die Einleitung führt in die Thematik ein und beschreibt die Relevanz des Themas im digitalen Zeitalter. Das zweite Kapitel befasst sich mit der datenschutzrechtlichen Bewertung von Cloud-Computing-Diensten. Es analysiert die Funktionsweise von Cloud-Computing-Diensten und erläutert die relevanten datenschutzrechtlichen Vorschriften. Das dritte Kapitel widmet sich der urheberrechtlichen Bewertung von Streaming-Diensten. Es untersucht die Funktionsweise von Streaming-Diensten und analysiert die relevanten urheberrechtlichen Vorschriften.
Cloud Computing, Streaming-Dienste, Datenschutz, Urheberrecht, virtuelle Events, Veranstalter, Plattformbetreiber, DSGVO, Urheberrechtsgesetz, öffentliches Zugänglichmachung, Verbreitungsrecht.
Das Urteil des EuGH erklärte den US-EU Privacy Shield für ungültig, was die Anforderungen an den Datentransfer in Drittländer und die Nutzung von EU-Standardvertragsklauseln massiv verschärft hat.
Streaming beinhaltet eine vorübergehende Vervielfältigung. Ob dies durch die Schrankenregelung des § 44a UrhG für die private Nutzung privilegiert ist, ist rechtlich umstritten.
Veranstalter müssen sicherstellen, dass personenbezogene Daten der Teilnehmer (z.B. bei Registrierung oder Tracking) auf einer gültigen Rechtsgrundlage und mit ausreichenden Garantien verarbeitet werden.
Sie müssen klären, welche Nutzungsrechte für das öffentliche Zugänglichmachen von Inhalten erforderlich sind und wer für die Lizenzierung (z.B. GEMA) verantwortlich ist.
Die meisten Streaming-Dienste basieren auf Cloud-Infrastrukturen, weshalb die rechtlichen Anforderungen an beide Technologien bei digitalen Events oft gleichzeitig erfüllt sein müssen.
Dies ist ein zentraler urheberrechtlicher Begriff, der regelt, wann ein Werk im Internet einem Publikum zur Verfügung gestellt wird, was entsprechende Lizenzen voraussetzt.
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