Masterarbeit, 2019
85 Seiten, Note: 1,7
Die Masterarbeit untersucht die kulturellen Dimensionen der digitalen Transformation betrieblichen Lernens und analysiert die Chancen und Grenzen digitaler Lernumgebungen im Kontext der Industrie 4.0. Die Arbeit beleuchtet die Veränderung von Lernzielen, Lernssettings, didaktischen Ansätzen sowie der Rollen von Lernenden und Weiterbildungspersonal im digitalen Zeitalter.
Kapitel 1: Einleitung
Die Einleitung stellt die Relevanz der digitalen Transformation im Kontext der Industrie 4.0 für die betriebliche Weiterbildung dar. Sie zeigt die Herausforderungen und Chancen auf, die sich durch den Einsatz digitaler Technologien in Lernprozessen ergeben.
Kapitel 2: Kulturelle Dimensionen der digitalen Transformation betrieblichen Lernens
Dieses Kapitel analysiert die kulturellen Auswirkungen der digitalen Transformation auf verschiedene Aspekte des betrieblichen Lernens. Es untersucht den Wandel von Lernzielen, Lernssettings, didaktischen Ansätzen sowie die Rolle des Lernenden und des Weiterbildungspersonals.
Kapitel 3: Methodologie und methodisches Vorgehen
Kapitel 3 beschreibt die methodische Vorgehensweise der Arbeit, die auf einer qualitativen Forschungsmethode basiert. Es erläutert die Datenerhebung und -auswertung, die zur Untersuchung der kulturellen Dimensionen digitaler Lernumgebungen eingesetzt wurden.
Kapitel 4: Beschreibung und Analyse
In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der Analyse präsentiert und diskutiert. Es werden die Bildungsziele digitaler Lernumgebungen im Hinblick auf Setting und Didaktik beleuchtet, sowie die individuellen und kulturellen Wirkfaktoren, die den Erfolg digitaler Lernprozesse beeinflussen.
Digitale Transformation, Industrie 4.0, Betriebliches Lernen, Lernumgebungen, E-Learning, Kompetenzentwicklung, Selbstgesteuertes Lernen, Qualitative Forschung, Didaktik, Lernziele, Lernssettings.
Lernen 4.0 bezieht sich auf die Digitalisierung von Lernprozessen im Kontext der Industrie 4.0. Es umfasst den Einsatz digitaler Lernumgebungen, E-Learning und die Verschiebung hin zu einer stärkeren Kompetenzorientierung.
Der Lernende wandelt sich von einer fremdgesteuerten Rolle hin zur Selbststeuerung. In digitalen Lernumgebungen übernimmt das Individuum mehr Verantwortung für den eigenen Lernfortschritt.
In der Erzeugungsdidaktik steht die Wissensvermittlung durch den Lehrenden im Fokus. Die Ermöglichungsdidaktik hingegen schafft Rahmenbedingungen, in denen Lernende sich Wissen und Kompetenzen eigenständig aneignen können.
Das Personal entwickelt sich vom klassischen Lehrenden zum Lernprozessbegleiter, der den Lernenden bei der Navigation durch digitale Inhalte unterstützt.
Die Arbeit basiert auf qualitativer Forschung, wobei fünf Leitfadeninterviews mit Fachkräften aus der betrieblichen Weiterbildung durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet wurden.
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