Masterarbeit, 2021
70 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der digitalen Zentralbankwährung und untersucht die Notwendigkeit, die Grundlagen und die möglichen Auswirkungen einer solchen Währung. Sie analysiert zudem verschiedene Ausgestaltungsformen und vergleicht ausgewählte Projekte zur Einführung einer digitalen Zentralbankwährung.
Kapitel 1 führt in das Thema der digitalen Zentralbankwährung ein und skizziert die Relevanz der Thematik. Kapitel 2 beleuchtet die Notwendigkeit und die Grundlagen einer digitalen Zentralbankwährung. Dabei werden das aktuelle Geldsystem, die Funktionen von Zahlungsmitteln und die Herausforderungen des bestehenden Systems analysiert. Weiterhin wird die Distributed Ledger Technologie und deren Eigenschaften im Detail erläutert. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den verschiedenen Ausgestaltungsformen einer digitalen Zentralbankwährung und den daraus resultierenden Implikationen für das Finanzsystem, Banken und die Geldpolitik. Darüber hinaus werden ausgewählte Projekte, wie der digitale Euro, die E-Krona und der digitale Yuan/DCEP, vorgestellt. Kapitel 4 enthält eine vergleichende Analyse der verschiedenen Projekte. Kapitel 5 fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und zieht Schlussfolgerungen.
Digitale Zentralbankwährung, Distributed Ledger Technologie, Blockchain, Kryptographie, Smart Contracts, Finanzsystem, Banken, Geldpolitik, Digitaler Euro, E-Krona, Digitaler Yuan/DCEP, Vergleichende Analyse.
Es handelt sich um eine digitale Form von Zentralbankgeld, die als Ergänzung zum Bargeld dient und direkt von einer Zentralbank herausgegeben wird.
Die DLT (z.B. Blockchain) bietet die technische Grundlage durch Dezentralität, kryptografische Hashfunktionen und Konsensmechanismen, um Sicherheit und Transparenz zu gewährleisten.
Die Arbeit analysiert und vergleicht die Ansätze des digitalen Euro (EZB), der e-Krona (Riksbank) und des digitalen Yuan (PBoC).
Eine digitale Zentralbankwährung hat weitreichende Implikationen für Geschäftsbanken, die Geldpolitik der Zentralbanken und die allgemeine Stabilität des Finanzsystems.
Smart Contracts sind programmierbare Verträge, die auf der DLT basieren und automatisierte Zahlungen oder Bedingungen innerhalb des digitalen Währungssystems ermöglichen.
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