Bachelorarbeit, 2008
72 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise
2 Begriffsbestimmung
2.1 Personalmarketing
2.1.1 Externes Personalmarketing
2.1.2 Internes Personalmarketing
2.1.3 Integratives Personalmarketing
2.2 Web 2.0
2.2.1 Grundverständnis
2.2.2 Prinzipien des Web 2.0
3 Instrumente des Web 2.0
3.1 Wikis
3.2 Blogs
3.3 Online-Communities
3.4 Virtuelle Welten
3.5 Podcasts
4 Web 2.0 im Personalmarketing
4.1 Einsatzmöglichkeiten im internen und externen Personalmarketing
4.1.1 Wikis
4.1.2 Blogs
4.1.3 Online-Communities
4.1.4 Online-Bewerberspiele
4.1.5 Virtuelle Recruitingmessen
4.2 Verknüpfungsmöglichkeiten klassischer Online-Instrumente im Personalmarketing mit Web 2.0-Instrumenten
4.2.1 Unternehmens-Website und HR-Website
4.2.2 Jobbörsen
4.2.3 Online-Assessment-Center
4.3 Vor- und Nachteile der Web 2.0-Instrumente im Personalmarketing
5 Innovative Einsatzmöglichkeiten
5.1 Mitarbeiterbindung
5.2 Personalrekrutierung
5.3 Imageaufbau- und Erhalt
6 Zusammenfassung und Ausblick
7 Anhang
Die vorliegende Arbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0-Instrumenten im Personalmarketing, um Unternehmen bei der Bewältigung des Fachkräftemangels zu unterstützen und die Arbeitgebermarke zu stärken. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie technologische Neuerungen wie Wikis, Blogs und virtuelle Welten in bestehende HR-Prozesse integriert werden können.
3.1 Wikis
Wikis sind miteinander verknüpfte Inhalte und Webseiten. Diese Inhalte/Seiten können von jedem Besucher beliebig bearbeitet, verändert und erweitert werden. Programmierkenntnisse sind dabei nicht erforderlich. Möglich ist dies dank einer speziellen Software, die auch als Wiki bezeichnet wird. Sie stellt das entsprechende Bearbeitungs- und Entwicklungswerkzeug bereit und steht zur Nutzung offen im Netz zur Verfügung. Eine Wiki-Seite kann entweder für jeden frei zugänglich und editierbar sein, oder nur für einen beschränkten Benutzerkreis. Eine Besonderheit von Wikis stellt die automatische Verlinkung einzelner Seiten durch den Einsatz von Algorithmen und Worterkennungssoftware dar. Das Prinzip der kollektiven Intelligenz kommt beim Einsatz von Wikis besonders zur Geltung. Sollten inhaltlich fehlerhafte Seiten veröffentlicht werden, entdeckt und korrigiert die Masse die Fehler. Als Zusatzfunktion können durch weitere Programme noch Diskussionsseiten erstellt werden. Jeder Artikel kann somit diskutiert und kommentiert werden. Welche Popularität Wikis in Unternehmen haben, illustriert das Schaubild im Anhang 4.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Fachkräftemangel als Ausgangssituation und definiert die Zielsetzung der Arbeit zur Untersuchung von Web 2.0-Einsatzmöglichkeiten.
2 Begriffsbestimmung: Hier werden die theoretischen Grundlagen zum Personalmarketing und zum Web 2.0 geschaffen, inklusive deren Abgrenzung und Prinzipien.
3 Instrumente des Web 2.0: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über verschiedene Social-Software-Tools wie Wikis, Blogs, Online-Communities, virtuelle Welten und Podcasts.
4 Web 2.0 im Personalmarketing: Es werden konkrete Einsatzszenarien für Web 2.0-Instrumente sowie deren Verknüpfung mit klassischen Online-Tools diskutiert.
5 Innovative Einsatzmöglichkeiten: Hier werden weiterführende, zukunftsorientierte Konzepte für Mitarbeiterbindung und Personalrekrutierung vorgestellt.
6 Zusammenfassung und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen im Bereich des Internets und Personalmarketings.
7 Anhang: Der Anhang enthält ergänzende Daten, Abbildungen und vertiefende Analysen, die den Hauptteil der Arbeit unterstützen.
Personalmarketing, Web 2.0, Personalrekrutierung, Mitarbeiterbindung, Employer Branding, Social Software, Wikis, Blogs, Online-Communities, Virtuelle Welten, Online-Bewerberspiele, Recruitingmessen, Unternehmensimage, Wissensmanagement, Fachkräftemangel
Die Arbeit analysiert, wie moderne Web 2.0-Technologien in das Personalmarketing von Unternehmen integriert werden können, um den aktuellen Fachkräftemangel zu adressieren.
Die zentralen Themen sind die Definition und Anwendung von Social Software, die Verknüpfung mit klassischen Recruiting-Instrumenten sowie die Evaluierung von Vor- und Nachteilen neuer digitaler Ansätze.
Ziel ist es aufzuzeigen, welche Potenziale das Web 2.0 für die Rekrutierung, Bindung und den Imageaufbau eines Unternehmens bietet.
Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit existierender Fachliteratur, ergänzt durch die Analyse von Unternehmensbeispielen und empirischen Studien.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Web 2.0-Instrumente und deren spezifische Anwendungsmöglichkeiten im internen und externen Personalmarketing.
Wichtige Begriffe sind Personalmarketing, Employer Branding, Web 2.0, Rekrutierung und Mitarbeiterbindung.
Wikis dienen primär dem internen Wissensmanagement, um Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern abteilungsübergreifend zu fördern.
Unternehmen fürchten Sicherheitsrisiken, Kontrollverlust über Inhalte und den unklaren Nutzen, was teilweise auf ein mangelndes Verständnis für diese neuen Technologien zurückzuführen ist.
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