Bachelorarbeit, 2012
34 Seiten, Note: 5
Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik
Die Bachelorarbeit untersucht den Gaskrieg im Ersten Weltkrieg, insbesondere aus der Perspektive der Schweizer Tageszeitungen. Sie analysiert die Darstellung dieses grausamen Aspekts des Krieges in der Schweizer Presse und erforscht, wie die Schweizer Bevölkerung die Schrecken des Gaskrieges wahrnahm und die neuartigen Waffen in den Medien präsentiert wurden.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den historischen Kontext des Gaskrieges beleuchtet und die Ziele und Schwerpunkte der Arbeit darlegt. Anschließend erfolgt eine Analyse der verwendeten Quellen, darunter Sekundärliteratur und Schweizer Tageszeitungen. Das dritte Kapitel widmet sich der Darstellung des Gaskrieges selbst, beginnend mit der Haager Landkriegsordnung und der Verwendung von Reizgas. Es werden wichtige Ereignisse wie der Gasangriff auf Ypern, die Reaktion der Alliierten, die Gasschlachten an der Somme und in Flandern sowie der Höhepunkt des Gaskrieges im letzten Kriegsjahr behandelt. Das vierte Kapitel analysiert die Berichterstattung von Schweizer Tageszeitungen über den Gaskrieg, wobei wichtige Ereignisse wie der Beginn des großflächigen Gaseinsatzes in Ypern im Jahr 1915 im Fokus stehen.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Gaskrieg, Erster Weltkrieg, Schweizer Tageszeitungen, Kriegsberichterstattung, Haager Landkriegsordnung, chemische Waffen, Reizgas, Ypern, Somme, Flandern, Propaganda.
Die Arbeit analysiert, wie Schweizer Medien über die Grausamkeit chemischer Waffen berichteten, wobei oft die Missachtung von Kriegsgesetzen und das gegenseitige Schuldzuschieben der Kriegsparteien thematisiert wurden.
Am 22. April 1915 setzte das deutsche Heer erstmals in großem Umfang Chlorgas ein. Dieses Ereignis gilt als der Beginn des modernen Gaskrieges im Ersten Weltkrieg.
Ja, die Haager Landkriegsordnung untersagte den Einsatz von giftigen Stoffen. Die Arbeit beleuchtet die rechtlichen und moralischen Diskussionen über diese Missachtung der Kriegsregeln.
Neben Reizgas wurden tödliche Stoffe wie Chlorgas, Phosgen und später Senfgas (Lost) verwendet, die verheerende körperliche Schäden bei den Soldaten verursachten.
Die Alliierten entwickelten eigene chemische Waffen und Schutzmaßnahmen (Gasmasken), was zu einem Wettrüsten und massiven Gasschlachten an der Somme und in Flandern führte.
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