Diplomarbeit, 2008
82 Seiten, Note: 1,3
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Patientenorientierung in der perioperativen Pflege. Die Arbeit untersucht die Qualitätskriterien für die nicht-ärztliche Pflege und die erforderlichen Prozessstrukturen, um eine patientenorientierte Dienstleistung zu gewährleisten.
Das erste Kapitel der Arbeit definiert den Begriff der Patientenorientierung und setzt ihn in den Kontext der perioperativen Pflege. Es werden die Ziele der Arbeit und die Abgrenzung des Themas dargestellt. Das zweite Kapitel beleuchtet die perioperative Pflege aus professioneller Sicht. Es werden Definitionen und Begrifflichkeiten, ethisch-moralische Werte, Pflegediagnosen und die Einordnung der Pflege in den pflegetheoretischen Kontext diskutiert. Das dritte Kapitel untersucht die Bedürfnisse von Patienten in der perioperativen Behandlungsphase durch die Durchführung von Interviews. Die Ergebnisse der Interviews werden analysiert und bewertet. Das vierte Kapitel stellt patientenorientierte Versorgungsstrukturen vor und beleuchtet die personellen und prozessualen Anforderungen an die perioperative Pflege. Es werden Empfehlungen für die Gestaltung von Prozessstrukturen und Organisationsstrukturen gegeben. Das fünfte Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und bietet einen Ausblick auf zukünftige Forschungsfelder.
Patientenorientierung, perioperative Pflege, Dienstleistung, Qualitätskriterien, nicht-ärztliches Personal, Prozessstrukturen, Pflegediagnosen, Patientenbedürfnisse, Kompetenzen, Organisationsentwicklung.
Es bedeutet, die individuellen Bedürfnisse und Ängste des Patienten trotz des hohen technischen und zeitlichen Drucks in den Mittelpunkt der pflegerischen Abläufe zu stellen.
Das Pflegepersonal übernimmt zentrale Aufgaben in der Vorbereitung, Begleitung und Nachsorge des Patienten und ist maßgeblich für die Dienstleistungsqualität verantwortlich.
Die Arbeit nutzt qualitative Leitfadeninterviews, um die Erwartungen der Patienten mit der professionellen pflegerischen Perspektive abzugleichen.
Dazu gehören klare Aufgabenabgrenzungen, berufsübergreifende Zusammenarbeit, entsprechende Personalentwicklung sowie prozessuale und bauliche Konzepte im Krankenhaus.
Durch verstärkten Wettbewerb und ein verändertes Selbstverständnis der Patienten müssen Krankenhäuser marktorientierter agieren und die Kundenzufriedenheit als Qualitätskriterium integrieren.
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