Bachelorarbeit, 2021
74 Seiten, Note: 1,6
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Online-Marketing
3.1.1 Begriffsdefinition Marketing und Online-Marketing
3.1.2 Online-Marketing-Instrumente
3.1.2.1 Corporate Website
3.1.2.2 Online-Werbung
3.1.2.3 Affiliate-Marketing
3.1.2.4 Suchmaschinen-Optimierung / Search-Engine-Optimization (SEO) und Suchmaschinen-Werbung - Search-Engine-Advertising (SEA)
3.1.2.5 E-Mail-Marketing
3.1.2.6 Mobile-Marketing
3.2 Social-Media-Marketing
3.2.1 Definition Social-Media-Marketing
3.2.2 Social-Media-Instrumente
3.2.2.1 Media-Sharing-Plattformen
3.2.2.2 Online-Foren und Online-Communities
3.2.2.3 Blogs
3.2.2.4 Videoportale
3.2.2.5 Soziale Netzwerke
3.3 Influencer-Marketing
3.3.1 Definition Influencer
3.3.2 Typologisierung von Influencern
3.3.3 Definition Influencer-Marketing
3.3.3.1 Influencer-Marketing für die Produkteinführung
3.3.3.2 Influencer-Kampagnen für Markenbekanntheit und Image
3.3.3.3 Influencer-Marketing für Produkttests und Produktbewertungen
3.3.3.4 Product-Placement-Influencer-Kampagnen
3.3.4 Beispiele für Influencer-Kooperationen bei Sportvereinen
3.3.5 Rechtlicher Rahmen
3.4 Vereine
3.4.1 Abgrenzung Profisport und Amateursport
3.4.2 TSVgg Stuttgart-Münster 1875/99 e.V.
3.4.3 Der Verein als Marke
4 METHODIK
4.1 Fragestellung
4.2 Untersuchungsobjekt
4.3 Untersuchungsdurchführung
4.4 Datenauswertung
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
6.1 Ergebnisinterpretation
6.2 Kritische Betrachtung der Methoden und Ergebnisse
6.3 Chancen und Risiken
6.4 Handlungsempfehlungen
6.5 Ausblick
7 ZUSAMMENFASSUNG
8 LITERATURVERZEICHNIS
Das Hauptziel dieser Bachelor-Thesis ist es, das Potenzial von Influencer-Marketing für den Amateursportverein TSVgg Stuttgart-Münster 1875/99 e.V. zu untersuchen, um Möglichkeiten zur Mitgliederbindung und Neumitgliedergewinnung zu identifizieren.
3.3.2 Typologisierung von Influencern
Für ein Unternehmen ist wichtig zu verstehen, wie die Motivationslage der Influencer ist, mit denen sie arbeiten wollen, denn davon ist die Zusammenarbeit mit entsprechendem Erfolg abhängig (Kost, J.F., Seeger, C., 2020, S.41). Influencer sind „aktive Empfehler“, welche sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen (Schüller, 2015, S.21):
Influencer…
… ergreifen die Initiative
… teilen ihr Wissen und ihre Meinung gerne und bereitwillig
… sind Trendsetter
… sind Experten auf ihrem Gebiet
… genießen es, einen gewissen Status und eine gewisse Reputation zu haben
Es gibt zwei Beweggründe von Influencern als solche tätig zu sein. Zum einen ist es ein Hobby, sie teilen und veröffentlichen ihre Inhalte als Zeitvertreib, zum anderen ist es der Beruf der Person, womit diese ihr Geld verdient. Allerdings ist zu beachten: „Nicht jeder Äußerung, die ein Influencer tätigt, liegt eine Marketing-Kooperation oder sonst ein wirtschaftlicher Zweck zu Grunde“ (Kost, J.F., Seeger, C., 2020, S.41). Influencer sind Menschen, die gerne ihre private Meinung zu bestimmten Themen teilen und Empfehlungen auch ohne jegliche Absicht ganz selbstlos tätigen oder andere Interessen verfolgen (Kost, J.F., Seeger, C., 2020, S.41). „Bei diesen Interessen geht es nicht immer um Geld, sondern auch um Ansehen, Dominanz oder um die Sicherung sozialer Bindungen“ (Kost, J.F., Seeger, C., 2020, S.41). Laut Firsching und Bersch (2016, S.9) und deren untersuchten Studien zur Motivationslage von Influencern, lassen sich folgende Merkmale erkennen:
Interesse am Ausbau der eigenen Reichweite
Interesse an guten Inhalten
Interesse daran das eigene Image zu schärfen und zu verbessern
Interesse an Geschenken
Interesse am Geld verdienen
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Relevanz von Influencer-Marketing im modernen Alltag und Übertragung dieser Entwicklung auf den Amateursport.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Zielsetzung der Arbeit, die darin besteht, die Akzeptanz von Influencer-Aktivitäten bei den Mitgliedern des TSVgg zu analysieren.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Einordnung von Online-Marketing, Social-Media-Instrumenten, Influencer-Marketing sowie eine Vorstellung des Vereins TSVgg Stuttgart-Münster.
4 METHODIK: Beschreibung der quantitativen Umfrage unter den Vereinsmitgliedern, inklusive Fragestellung, Untersuchungsobjekt und Vorgehensweise bei der Datenerhebung.
5 ERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung und Auswertung der erhobenen Daten zum Nutzungsverhalten der Mitglieder bezüglich Social-Media-Kanälen und Influencern.
6 DISKUSSION: Interpretation der Umfrageergebnisse, kritische Würdigung der Methodik sowie Ableitung von Chancen, Risiken und Handlungsempfehlungen für den Verein.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Betrachtung der Arbeit und der gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendbarkeit von Influencer-Marketing im Amateursport.
Influencer-Marketing, Social-Media, Online-Marketing, Amateursport, TSVgg Stuttgart-Münster, Mitgliederbindung, Sportökonomie, Vereinsmanagement, Markenbildung, Influencer-Typen, Kundenbindung, Digitalisierung, Werbekooperation, Umfrage, Vereinsmarketing.
Die Arbeit untersucht, ob und wie Influencer-Marketing im Umfeld eines Amateursportvereins – am Beispiel des TSVgg Stuttgart-Münster – eingesetzt werden kann, um Vereinsziele wie Mitgliederbindung und -gewinnung zu erreichen.
Zentral sind die theoretischen Grundlagen des Online-, Social-Media- und Influencer-Marketings sowie deren spezifische Anwendung auf die Vereinsstruktur und -marke.
Das primäre Ziel ist die Analyse der Social-Media-Aktivität und der Akzeptanz von Influencer-Marketing bei den Mitgliedern des TSVgg, um darauf basierend Handlungsempfehlungen für den Verein zu formulieren.
Es wurde eine quantitative Online-Umfrage unter den Mitgliedern des TSVgg Stuttgart-Münster durchgeführt, um statistisch verwertbare Daten zum Nutzungsverhalten und zu Einstellungen gegenüber Influencern zu gewinnen.
Im Hauptteil erfolgen die theoretische Fundierung der Marketingbegriffe, die Vorstellung des Vereins, die methodische Vorgehensweise, die deskriptive Darstellung der Umfrageergebnisse und die anschließende kritische Diskussion.
Die wichtigsten Begriffe umfassen Influencer-Marketing, Social-Media, Amateursport, Vereinsmarketing, Mitgliederbindung und Markenbildung.
Die Umfrage zeigt ein Übergewicht an älteren Teilnehmern (ab 41 Jahren), was bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden muss, da die jüngere Zielgruppe, die als besonders social-media-affin gilt, unterrepräsentiert ist.
Es wird empfohlen, gezielt Kooperationen mit Mikro-Influencern in den Bereichen Ernährung, Sport und Lifestyle einzugehen und die Kommunikation über eigene Social-Media-Kanäle sowie eine mögliche App auszubauen, um ein modernes Vereinsimage zu fördern.
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