Masterarbeit, 2022
69 Seiten, Note: 2,3
Die Arbeit befasst sich mit philosophischen Begründungen für den Einsatz von Schulhunden. Sie untersucht den Mangel an philosophischen Argumenten für diese Praxis und die tierethischen Einwände, die dagegen sprechen. Ziel ist es, philosophische Fundamente für den Einsatz von Schulhunden zu liefern, die als Antwort auf ethische Fragen dienen.
Schulhund, Inklusion, individuelles Lernen, Mensch-Tier-Beziehung, Anthropozentrismus, Physiozentrismus, Pathozentrismus, Biozentrismus, Speziesismus, Donna Haraway, Martin Balluch, Tierethik, ethische Fragen, pädagogische Vorteile, soziales Lernen, Co-Pädagogen, Bedürfnisse von Tieren.
Schulhunde fördern das individuelle Lernen, soziale Kompetenzen und leisten einen positiven Beitrag zur Inklusion von Kindern mit Förderbedarf.
Die Arbeit analysiert Ansätze wie den Pathozentrismus, Biozentrismus sowie Theorien von Donna Haraway und Martin Balluch.
Ja, die Arbeit setzt sich kritisch mit den Bedürfnissen der Tiere und möglichen Belastungen im Schulalltag auseinander.
Anthropozentrismus stellt den Menschen ins Zentrum; Physiozentrismus erkennt der Natur bzw. Tieren einen Eigenwert zu.
Der Text untersucht hundespezifische Eigenschaften der Kommunikation und die lange Geschichte der Mensch-Hund-Beziehung als Begründung für diesen speziellen Einsatz.
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