Diplomarbeit, 2007
194 Seiten, Note: 1,5
1 EINLEITUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Fragestellung der Untersuchung
1.3 Aufbau der Arbeit
1.4 Forschungsstand
1.4.1 Berufsfeldanalysen aus der Sicht der Absolventen bzw. Arbeitnehmer
1.4.2 Berufsfeldanalysen aus der Sicht der Unternehmen bzw. Arbeitgeber
1.4.3 Einordnung der Studie in den Forschungsstand
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN
2.1 Theorien und ihre Bedeutung für die Untersuchung
2.1.1 Theoretische Ansätze nach Mintzberg und Fayol
2.1.2 Situativer Ansatz
2.2 Der Arbeitsmarkt allgemein für Akademiker
2.2.1 Anstieg der Akademisierung unter Erwerbstätigen
2.2.2 Trends im Arbeitsmarkt für Akademiker in Deutschland
2.2.3 Zunehmender Verdrängungswettbewerb und Konkurrenzkampf
2.2.4 Abkehr vom „Normalarbeitsverhältnis“ hin zur „unsicheren Beschäftigung“
2.2.5 Erhöhtes Anforderungsprofil
2.3 Der Arbeitsmarkt Sport für Akademiker
2.3.1 Anstieg des aktiven und passiven Sports in der Gesellschaft
2.3.2 Neue Beschäftigungsfelder
2.4 Sportmarketing
2.4.1 Definition und Grundlagen für das Verständnis von Sportmarketing
2.4.2 Entwicklung der Märkte im Sportmarketing
2.4.3 Sportagenturtypen
2.4.4 Die Agentur als Mittler zwischen Sport, Medien und Wirtschaft
2.5 Zusammenfassung und kritische Würdigung der theoretischen Grundlagen
3 HYPOTHESENBILDUNG
3.1 Grundannahmen
3.2 Zusammenhangshypothesen
4 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG
4.1 Gegenstand der Untersuchung
4.2 Untersuchungsmethoden
4.2.1 Die Online-Befragung
4.2.1.1 Aufbau und Gliederung des Fragebogens
4.2.1.2 Die Untersuchungsgruppe und die Untersuchungsdurchführung
4.2.1.3 Der Fragebogenrücklauf und die Qualität der Daten
4.2.1.4 Datenaufbereitung und -auswertung
4.2.2 Intensivinterviews
4.2.2.1 Aufbau und Gliederung des Interviewleitfadens
4.2.2.2 Auswahl der Interviewpartner
4.2.2.3 Die Untersuchungsgruppe und die Untersuchungsdurchführung
4.2.2.4 Datenaufbereitung und -auswertung
5 DARSTELLUNG, ANALYSE UND INTERPRETATION DER ERGEBNISSE
5.1 Profilangaben der untersuchten Stichprobe
5.1.1 Positionsbezeichnung der befragten Personen
5.1.2 Rechtsformen der Organisationen
5.1.3 Personalstruktur
5.1.4 Unternehmensgröße
5.1.5 Zusammenfassung
5.2 Betrachtung der Sportmarketingbetriebe in Bezug auf sportwissenschaftliche Absolventen
5.2.1 Beschäftigungsform
5.2.2 Abschluss, Positionsbezeichnung und Tätigkeitsbereich
5.2.3 Personalbedarf
5.2.4 Defizite
5.2.5 Zusatzqualifikationen
5.2.6 Vertragliche Grundlage
5.2.7 Brutto-Gehaltsstufen/ Einkommen
5.2.8 Zusammenfassung
5.3 Anforderungen/ Qualifikationen und Rekrutierung
5.3.1 Fachkompetenzen
5.3.2 Außerfachliche Kompetenzen
5.3.3 Soziale Kompetenzen
5.3.4 Auswahlkriterien bei der Bewerberabwicklung
5.3.5 Personalsuche/ Rekrutierungskanäle
5.3.6 Zusammenfassung
6 ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN
7 FAZIT UND AUSBLICK
8 LITERATURVERZEICHNIS
Die vorliegende Arbeit analysiert das Berufsfeld "Sportmarketing" und dessen spezifische Anforderungen an Absolventen sportwissenschaftlicher Studiengänge. Ziel ist es, durch eine Kombination quantitativer Online-Befragungen und qualitativer Intensivinterviews ein aktuelles Qualifikationsprofil zu erstellen, das als Entscheidungshilfe für die Hochschule bei der Gestaltung von Studieninhalten dient und Studierenden konkrete Ratschläge für den Berufseinstieg liefert.
2.4.3 Sportagenturtypen
Eine allgemeingültige Definition für „Sportagenturen“ ist weder in der Literatur noch im „world wide web“ zu finden. Wenn man heute die deutschsprachige Literatur betrachtet, gibt es nur wenige umfassende Studien, die sich mit dem Begriff „Sportagentur“ überhaupt auseinandersetzen. Da es für unsere Studie jedoch sinnvoll ist, auch ein allgemeines Verständnis für die einzelnen Sportagenturtypen zu bekommen, die in der vorliegenden Studie befragt werden, folgt nun zum Abschluss eine Zusammenfassung der Einzeltypen.
BELLMANN (1990), HETTICH (1998) und LOHMAR (2002) gehen in ihren Diplomarbeiten ebenfalls näher auf die Klärung einer Definition ein. Alle drei Autoren sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es am sinnvollsten ist, die unterschiedlichen Agenturtypen aufgrund ihrer Tätigkeiten und Leistungen näher zu beschreiben.
Aus diesem Grund wird an dieser Stelle auf alle drei Diplomarbeiten verwiesen und in Anlehnung daran zwischen der Bandenverkaufsagentur, der Veranstaltungsagentur, der Lizenzvermarktungsagentur, der Sportwerbeagentur, der Sportlervermarktungsagentur, der konzeptionellen Sportmarketingagentur, der Eventmarketingagentur sowie der Merchandisingagentur unterschieden.
Die Zuständigkeit der „Bandenverkaufsagentur“ liegt im Vermieten und Verkaufen von Bandenwerbungen in Stadien oder Hallen. Werberechte werden dabei in der Regel von den Vereinen und den Verbänden übernommen. Es werden Leistungen angeboten wie bspw. Konzeption, Erstellung und Verkauf für die Banden und Sportstättenwerbung.
Die praktische Umsetzung von großen Sportveranstaltungen sind in der Regel Aufgaben von „Veranstaltungsagenturen“. Sie sind vertraut mit der Organisation, Abwicklung und PR-Arbeit. Als Hauptfunktionen der Veranstaltungsagenturen können dabei die Managementfunktionen zur Planung und Durchführung von Veranstaltungen gesehen werden.
1 EINLEITUNG: Das Kapitel erläutert die Problemstellung, die Zielsetzung der Untersuchung sowie den Forschungsstand und den Aufbau der Arbeit.
2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Dieser Abschnitt beleuchtet den Arbeitsmarkt für Akademiker allgemein und den Sportmarkt im Speziellen, einschließlich der Bedeutung des Sportmarketings.
3 HYPOTHESENBILDUNG: Auf Basis der theoretischen Grundlagen werden Annahmen und Zusammenhänge formuliert, die im weiteren Verlauf empirisch überprüft werden.
4 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: Hier werden das methodische Vorgehen (Online-Befragung und Intensivinterviews) sowie der Untersuchungsgegenstand detailliert beschrieben.
5 DARSTELLUNG, ANALYSE UND INTERPRETATION DER ERGEBNISSE: Das zentrale Kapitel präsentiert die Daten der Untersuchung, analysiert das Profil der Sportmarketingbetriebe und evaluiert die Anforderungen an Absolventen.
6 ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Ergebnisse werden zusammengefasst und Antworten auf die in der Einleitung formulierten Fragen gegeben.
7 FAZIT UND AUSBLICK: Das Fazit liefert Handlungsempfehlungen für Ausbildungskonzepte und reflektiert die zukünftige Entwicklung des Berufsfeldes.
Sportmarketing, Sportwissenschaft, Arbeitsmarkt Sport, Anforderungsprofil, Akademiker, Sportökonomie, Berufseinstieg, Qualifikationsbedarf, Personalrekrutierung, Sportagentur, Sponsoring, Managementkompetenzen, Praxiserfahrung, Absolventenstudie
Die Arbeit analysiert das Berufsfeld „Sportmarketing“ und untersucht, welche Anforderungen Unternehmen an Absolventen sportwissenschaftlicher Studiengänge stellen.
Die zentralen Themen umfassen den Arbeitsmarkt für Akademiker, die Spezifika der Sportmarketingbranche, das notwendige Qualifikationsprofil von Absolventen sowie die gängigen Rekrutierungspraktiken der Branche.
Ziel ist es, ein aktuelles Anforderungsprofil für das Berufsfeld Sportmarketing zu erstellen, um für die Hochschule Entscheidungshilfen bei der Gestaltung von Studieninhalten zu generieren und Studierenden Tipps für den Berufseinstieg zu geben.
Die Arbeit nutzt einen Methodenmix bestehend aus einer quantitativen Online-Befragung von Arbeitgebern und ergänzenden qualitativen Intensivinterviews mit Branchenexperten.
Im Hauptteil werden die empirischen Ergebnisse dargestellt, analysiert und interpretiert. Dabei geht es um Profilangaben der Stichprobe, Beschäftigungsformen, Anforderungen an Fach- und Sozialkompetenzen sowie die Verifizierung oder Falsifizierung der aufgestellten Hypothesen.
Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Sportmarketing, Arbeitsmarkt Sport, Anforderungsprofil, Qualifikationsbedarf, Berufseinstieg und Sportökonomie definieren.
Die Untersuchung zeigt, dass der reine sportwissenschaftliche Abschluss oft zweitrangig ist. Arbeitgeber bevorzugen häufig eine Kombination aus sportlichem Interesse und fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen oder Managementfähigkeiten.
Praxiserfahrung in Form von relevanten Praktika wird als eines der entscheidendsten Kriterien für den Berufseinstieg bewertet. Arbeitgeber legen großen Wert darauf, dass Bewerber bereits während des Studiums ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis angewendet haben.
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