Examensarbeit, 2005
140 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung einer Mustertextmappe im Unterricht zur Texterstellung in der Schule zur Lernförderung (SZL). Die Arbeit zielt darauf ab, die Herausforderungen des Aufsatzunterrichts in der SZL zu beleuchten und eine didaktisch-methodische Lösung im Sinne eines adressatenbezogenen und situativen Schreibens aufzuzeigen.
Die Einleitung führt in die Thematik der Arbeit ein und skizziert die Forschungsfrage. Kapitel 2 beleuchtet den herkömmlichen Aufsatzunterricht in der SZL und seine Kritik sowie den Neuansatz des adressatenbezogenen Schreibens. Kapitel 3 widmet sich der Mustertextmappe und ihrer formalen Beschreibung, Intentionen und Begründung. Kapitel 4 zeigt die didaktisch-methodische Umsetzung der Mustertextmappe im Unterricht der achten und neunten Klasse der SZL am Beispiel von Gebrauchstexten und Formularen. Kapitel 5 diskutiert Schwierigkeiten bei der Texterstellung und bei der Erstellung und Verwendung der Mustertextmappe für die Schüler der SZL. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick.
Schule zur Lernförderung, Aufsatzunterricht, adressatenbezogenes Schreiben, situatives Schreiben, Mustertextmappe, Gebrauchstext, Formular, Texterstellung, Förderschüler, Lernbehindertenpädagogik.
Es ist ein Merkordner, in dem Schüler wichtige Textmuster wie Lebensläufe, Bewerbungen oder Entschuldigungsschreiben für die künftige Verwendung sammeln.
Förderschüler haben oft Schwierigkeiten mit der Texterstellung; die Mappe dient als lebenslange Stütze für das selbstständige schriftliche Handeln nach der Schulentlassung.
Wichtige Inhalte sind Bewerbungsschreiben, Lebensläufe, Protokolle, Reklamationen, Kündigungen sowie Muster für Formulare (z. B. Überweisungen).
Es handelt sich um einen didaktischen Ansatz, bei dem Schüler Texte für reale oder fiktive Empfänger verfassen, um die kommunikative Relevanz des Schreibens zu lernen.
Die Arbeit beschreibt ein methodisches Grundmodell, das von Sachinformationen über Lernziele bis hin zur Erstellung des eigentlichen Mustertextes führt.
Herausforderungen liegen oft in der Strukturierung von Texten, der Einhaltung formaler Kriterien und der Übertragung gelernter Muster auf neue Situationen.
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