Bachelorarbeit, 2008
48 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der theoretischen Analyse von Mindestlöhnen und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Sie untersucht verschiedene Modelle, die die Interaktion von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bei der Festlegung von Löhnen beschreiben, und analysiert die Auswirkungen von Mindestlöhnen auf diese Interaktion.
Mindestlöhne, Lohnverhandlungen, Monopson, Neoklassisches Modell, Verhandlungsmodelle, Beschäftigung, Löhne, Wohlfahrt, Marktstrukturen, Arbeitsmarkt, theoretische Modelle.
Es ist ein Basismodell, das davon ausgeht, dass Mindestlöhne über dem Gleichgewichtspreis zu einem Arbeitsangebotsüberhang (Arbeitslosigkeit) führen.
Im Monopson-Modell (ein einziger Nachfrager nach Arbeit) kann ein Mindestlohn paradoxerweise zu einer Erhöhung der Beschäftigung führen.
In diesem Verhandlungsmodell handeln Gewerkschaften und Arbeitgeber den Lohn aus, während der Arbeitgeber allein über die Beschäftigungshöhe entscheidet.
Er soll ein sozio-kulturelles Existenzminimum sichern und ist in Abkommen wie der Europäischen Sozialcharta von 1960 verankert.
Roosevelt forderte 1933 einen „fairen Lohn“, der mehr als nur das nackte Überleben sichert und ein „anständiges Leben“ ermöglicht.
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