Fachbuch, 2003
259 Seiten
Die Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Erfolgskennzahl im Rahmen des wertorientierten Konzernmanagements geeignet ist, um den Wertbeitrag der einzelnen Geschäftsbereiche zum Unternehmenswert zu messen. Die Analyse basiert auf dem Shareholder Value Ansatz und untersucht die Eignung verschiedener Erfolgskennzahlen für die strategische Planung und Kontrolle.
Das erste Kapitel der Arbeit beleuchtet die Entstehungsgeschichte und die Zielsetzung des wertorientierten Konzernmanagements. Es werden die wichtigsten Megatrends der Konzernorganisation und die Herausforderungen im Kontext der Wertmaximierung und der Schaffung eines Konzernmehrwertes dargestellt. Das Kapitel analysiert den aktuellen Schwerpunkt des Beteiligungsmanagements und stellt die Bedeutung des wertorientierten Geschäftsbereichscontrollings heraus.
Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Grundlagen des wertorientierten Geschäftsbereichscontrollings. Es werden die verschiedenen Konzepte des Controllings als betriebliche Funktion, Institution und Teildisziplin beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Wertorientierung des Controllings und den verschiedenen Wertansätzen.
Kapitel 3 bietet eine umfassende Übersicht über das Spektrum der Erfolgskennzahlen. Es werden verschiedene Kennzahlentypen und Wertansätze systematisch dargestellt. Das Kapitel analysiert die Eignung verschiedener Buchwertkennzahlen, Modellwertkennzahlen und Planwertkennzahlen für die Bewertung des Geschäftsbereichswerts.
Kapitel 4 untersucht den Prozess des wertorientierten Geschäftsbereichsmanagements. Es werden die Grundlagen des Managementprozesses, die verschiedenen Entscheidungsebenen und die Besonderheiten des wertorientierten Managementprozesses beleuchtet. Das Kapitel entwickelt einen idealtypischen Prozess für das wertorientierte Geschäftsbereichsmanagement.
Kapitel 5 befasst sich mit der Beurteilung der Erfolgskennzahlen im Hinblick auf ihre Eignung für die strategische Planung und Kontrolle. Es werden verschiedene Verwendungskontexte der Erfolgskennzahlen analysiert und die Anforderungen an eine Anreizbasis diskutiert. Die Kapitel analysieren die Eignung von Planwertkennzahlen, Mischwertkennzahlen und Residualgewinnen als Anreizbasis für das wertorientierte Geschäftsbereichscontrolling.
Wertorientiertes Geschäftsbereichscontrolling, Shareholder Value Ansatz, Erfolgskennzahlen, strategische Planung, strategische Kontrolle, Anreizbasis, Geschäftsbereichswert, Megatrends der Konzernorganisation, Beteiligungsmanagement, Wertansätze, Buchwertkennzahlen, Modellwertkennzahlen, Planwertkennzahlen, Residualgewinne.
Es ist ein Steuerungskonzept, das darauf abzielt, den Unternehmenswert im Sinne der Eigenkapitalgeber langfristig zu maximieren.
Durch die Fragmentierung der Aktionärsstrukturen im 20. Jahrhundert übernahmen professionelle Manager die Führung, während Aktionäre oft nur noch eine Aufsichtsfunktion innehatten.
Die Arbeit analysiert Buchwertkennzahlen, Modellwertkennzahlen und Residualgewinne zur Bewertung von Geschäftsbereichen.
In diesem Kontext bezieht es sich auf die Divisionalisierung und die Anpassung der internen Organisation an wertorientierte Ziele.
Durch die Bereitstellung geeigneter Erfolgskennzahlen ermöglicht das Controlling eine fundierte Bewertung des Wertbeitrags einzelner Geschäftsbereiche.
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