Bachelorarbeit, 2021
66 Seiten, Note: 1,3
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Eckdaten zur Schließung und Wiedereröffnung der Fitness- & Gesundheitsanalgen
3.2 Angebote der Fitnessanlagen und des EMS-Studios während der Schließung
3.3 Leistungsportfolio der Fitness- & Gesundheitsanlagen
3.4 Wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Auswirkungen der Krise auf die Trainierenden
3.4.1 Effekte auf das körperliche und mentale Befinden
3.4.2 Effekte auf die Gesundheit
3.5 Theoretische Auseinandersetzung mit emotionaler Kundenbindung und der Relevanz für Fitness- und Gesundheitsanlagen
3.6 Faktoren, die die Fitness- und Gesundheitsbranche als Zukunftsbranche stärken
3.7 Entwicklung von Forschungsfragen und Hypothesen auf Basis der dargestellten Erkenntnisse
4 METHODIK
4.1 Beschreibung der Stichprobe
5 ERGEBNISSE
5.1 Deskriptive grafische Darstellung der erhobenen Daten
5.1.1 Geschlechterverteilung
5.1.2 Altersverteilung
5.1.3 Größenverteilung
5.1.4 Gewichtsverteilung
5.1.5 Gewichtszunahme
5.1.6 Bundesländer
5.1.7 Studios
5.1.8 Wie lange bereits Mitglied in diesem Studio
5.1.9 Wie lange Sport insgesamt?
5.1.10 Aktuelle Motivation
5.1.11 Körperliches Wohlbefinden
5.1.12 Zufriedenheit der aktuellen Zielerreichung
5.1.13 Bedeutung von Gesundheit vor und nach Corona
5.1.14 Bedeutung von Freundschaft vor und nach Corona
5.1.15 Bedeutung von Erfolg vor und nach Corona
5.1.16 Bedeutung von Spaß und Freude am Leben vor und nach Corona
5.1.17 Einschätzung zum aktuellen Gesundheitsbewusstsein
5.1.18 Verbesserung des Gesundheitsbewusstseins durch Corona?
5.1.19 Lebensstil durch Corona verbessert?
5.1.20 Trainingshäufigkeit
5.1.21 Feste Trainingstage vor und nach dem ersten Lockdown?
5.1.22 Trainingsalternativen aktuell
5.1.23 Welches Trainingsequipment haben sie gekauft und nutzen es noch heute?
5.1.24 Gründe gegen die Nutzung von digitalen Zusatzangeboten?
5.1.25 Emotionen an das Studio
5.2 Verbale Erläuterung
6 DISKUSSION
7 ZUSAMMENFASSUNG
Diese Arbeit untersucht, wie sich die Corona-Pandemie auf das Konsumenten- und Trainingsverhalten von Mitgliedern in Fitness- und Gesundheitsanlagen ausgewirkt hat und welche Implikationen sich daraus für die Betreiber ergeben. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Veränderungen im Verhalten der Trainierenden und die daraus ableitbaren Schlussfolgerungen für eine zukunftsfähige Ausrichtung von Fitnessstudios.
3.4.1 Effekte auf das körperliche und mentale Befinden
Da zunächst die Dauer und das Ausmaß der Pandemie nicht absehbar waren und die Hoffnung nach einem schnellen Ende zunächst greifbar erschien, veränderte sich die Situation im Laufe des Jahres 2020 immer mehr und die Unsicherheit der Gesellschaft stieg an. Die Angst vor einer Infektion, Einschränkungen des normalen alltäglichen Lebens, berufliche Schwierigkeiten und familiärer Druck wirken allesamt auf die Psyche und das Wohlbefinden jeder einzelnen Person dieser Gesellschaft. Jede Person geht mit ungewohnten Situationen anders um und ist von den Einschränkungen unterschiedlich beeinflusst.
Die ersten von der Regierung auferlegten Einschränkung der Corona-Pandemie waren die Kontaktbeschränkungen, die schlussendlich auch Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden hatten. Die soziale Distanz wurde schnell zu körperlicher und physischer Distanz und führte somit zu einer Abweichung des Normalzustandes des Alltags. In der Psychologie lässt sich die soziale Distanz in räumliche und subjektive Entfernung untergliedern (Beck, 2020). Von Geburt an ist körperliche Nähe und Zuneigung Teil unseres Lebens und kann beim Ausbleiben zu enormen psychischen und depressiven Problemen führen, was anhand des Kaspar-Hauser-Effekts erklärt werden kann (Koch, 1995).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Fitnessbranche und Darstellung der daraus resultierenden Herausforderungen für Studiobetreiber.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsziele zur Untersuchung von Verhaltensänderungen bei Mitgliedern und deren Bedeutung für Fitness- und Gesundheitsanlagen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Aufarbeitung der Pandemie-Auswirkungen auf die Branche, das Kundenverhalten sowie die psychische und physische Verfassung der Trainierenden.
4 METHODIK: Detaillierte Beschreibung der durchgeführten Online-Befragung zur Datengewinnung bei Mitgliedern.
5 ERGEBNISSE: Umfangreiche deskriptive Auswertung der erhobenen Umfragedaten zu soziodemografischen Aspekten, Trainingsverhalten und Einstellungen der Teilnehmer.
6 DISKUSSION: Kritische Reflexion der Ergebnisse im Kontext der aufgestellten Hypothesen und theoretischen Annahmen.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Fazit der Forschungsarbeit mit Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse über das Konsumentenverhalten und Zukunftsperspektiven für Fitnessanlagen.
Corona-Pandemie, Fitnessbranche, Konsumentenverhalten, Trainingsverhalten, Kundenbindung, Gesundheitsmanagement, psychisches Wohlbefinden, körperliche Aktivität, EMS-Training, Digitalisierung, Online-Fitness, Mitgliederbefragung, Lockdown, Gesundheitsbewusstsein, Prävention.
Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Konsumenten- und Trainingsverhalten von Mitgliedern in Fitness- und Gesundheitsanlagen.
Sie befasst sich mit der Pandemie-Entwicklung, psychischen und physischen Folgen für Trainierende, der Bedeutung von emotionaler Kundenbindung und der Rolle der Fitnessbranche als Zukunftssektor.
Das Ziel ist es, Veränderungen im Verhalten der Mitglieder zu untersuchen und daraus Schlussfolgerungen sowie Erfolgsfaktoren für Betreiber von Fitnessanlagen abzuleiten.
Die Autorin kombiniert eine theoretische Literaturanalyse mit einer quantitativen Online-Befragung unter 132 Mitgliedern verschiedener Fitness- und Gesundheitsanlagen.
Neben der theoretischen Einordnung der Krisenauswirkungen umfasst der Hauptteil eine detaillierte deskriptive Auswertung einer Mitgliederbefragung, die Themen wie Trainingshäufigkeit, Motivation und emotionale Studiobindung abdeckt.
Wichtige Begriffe sind Corona-Pandemie, Fitnessbranche, Konsumentenverhalten, Kundenbindung und Gesundheitsmanagement.
Das Studio dient als konkretes Fallbeispiel, um die speziellen Herausforderungen inhabergeführter Unternehmen bei der Überbrückung von Schließungszeiten und der Kundenbindung zu analysieren.
Die Studie zeigt, dass sich Sportler zwar kurzfristig mit Equipment oder Online-Angeboten beholfen haben, aber nach der Wiedereröffnung wieder das Training im Studio bevorzugen, da dort Anleitung, soziale Kontakte und Motivation gegeben sind.
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