Bachelorarbeit, 2004
34 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit untersucht kritisch die Methode der telefonischen Befragung im Vergleich zur face-to-face Befragung. Sie beleuchtet die Vor- und Nachteile beider Methoden und analysiert die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus dem Einsatz der Telefonumfrage in der sozialwissenschaftlichen Forschung ergeben.
Kapitel 1 (Einleitung): Die Einleitung begründet die Notwendigkeit eines Vergleichs zwischen telefonischer und face-to-face Befragung und skizziert den Fokus der Arbeit.
Kapitel 2 (Umfrageforschung): Dieses Kapitel definiert Umfrageforschung und erläutert die Bedeutung der Telefonumfrage als moderne Erhebungsmethode.
Kapitel 3 (Auswahlverfahren): Hier werden verschiedene Auswahlverfahren und Maßnahmen zur Fehlerreduktion bei der Stichprobenziehung detailliert beschrieben.
Kapitel 4 (Ausfälle): Das Kapitel behandelt die Probleme der Nicht-Erreichbarkeit und der Verweigerung von Befragungsteilnehmern.
Kapitel 5 (Fehlerquellen im Interview): Es werden verschiedene Fehlerquellen im Interviewprozess wie Erwünschtheits- und Recency-Effekte und das Problem der Meinungslosigkeit analysiert.
Kapitel 6 (Möglichkeiten und Probleme durch den Einsatz von Computern): Dieser Abschnitt untersucht den Einfluss von Computern auf die Durchführung und Optimierung telefonischer Befragungen.
Kapitel 7 (Zukunftsperspektiven telefonischer Umfragen): Der Ausblick beleuchtet zukünftige Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten der telefonischen Befragungsmethode.
Telefonische Befragung, Face-to-face Befragung, Umfrageforschung, Auswahlverfahren, Stichprobenziehung, Fehlerquellen, Erwünschtheitseffekte, Recency-Effekte, Meinungslosigkeit, Computerunterstützung, Sozialforschung, Methodenvergleich.
Telefonische Befragungen sind oft kostengünstiger, schneller durchzuführen und ermöglichen eine hohe regionale Reichweite ohne Reiseaufwand für die Interviewer.
Häufige Fehlerquellen sind Erwünschtheitseffekte (soziale Anpassung), Recency-Effekte (Erinnerung nur an die letzten Antwortvorgaben) und das Problem der Meinungslosigkeit.
RDD (Random Digit Dialing) und RDL sind Verfahren zur computergestützten Generierung von Telefonnummern, um auch nicht im Telefonbuch stehende Haushalte in die Stichprobe einzubeziehen.
Hohe Ausfallquoten durch Nicht-Erreichbarkeit oder Verweigerung können die Repräsentativität der Stichprobe gefährden und die Ergebnisse verzerren.
Computergestützte Verfahren (CATI) helfen bei der Steuerung des Interviews, der sofortigen Datenerfassung und der Optimierung der Stichprobenziehung.
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