Masterarbeit, 2022
202 Seiten, Note: Sehr Gut
Die Masterarbeit widmet sich dem Verständnis von Transformation und Übersetzung im Kontext der Medienbildung. Die Arbeit analysiert die Bedeutung dieser Konzepte in verschiedenen Theorien der Medienbildung, wobei insbesondere die Selbst- und Weltverhältnisse des Individuums im Fokus stehen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext und die Bedeutung des Themas Transformation und Übersetzung in der Medienbildung beleuchtet. Kapitel 2 führt in die Methode der Hermeneutik ein, die als methodischer Rahmen für die Analyse der verschiedenen Theorien dient. Kapitel 3 widmet sich der Transformation in der Allgemeinen Bildungstheorie, wobei verschiedene Perspektiven und Konzepte beleuchtet werden. Kapitel 4 analysiert die Transformation in der Medienbildung anhand der strukturellen und praxeologischen Medienbildung. Kapitel 5 setzt sich mit dem Übersetzungsbegriff in der Medienbildung auseinander, wobei auch die Relationale Medienpädagogik von Meder berücksichtigt wird. Schließlich diskutiert Kapitel 6 die Ergebnisse der Arbeit und stellt mögliche Forschungsperspektiven vor.
Medienbildung, Transformation, Übersetzung, Selbst- und Weltverhältnisse, Hermeneutik, Strukturelle Medienbildung, Praxeologische Medienbildung, Relationale Medienpädagogik.
Transformation beschreibt die grundlegende Veränderung von Selbst- und Weltverhältnissen durch die Auseinandersetzung mit Medien.
Übersetzung ist der vorgelagerte Prozess zur Transformation; ohne das „Übersetzen“ von Medieninhalten in das eigene Verständnis gibt es keine Bildung.
Die strukturale Bildung (Jörissen/Marotzki) fokussiert auf Artikulationsformen, während die praxeologische (Bettinger) den medialen Habitus und soziale Praktiken betont.
Nach Meder ist der Sprachspieler jemand, der souverän mit verschiedenen medialen Zeichensystemen umgehen und zwischen ihnen übersetzen kann.
Kritiker bemängeln, dass der Begriff oft unpräzise verwendet wird und den notwendigen Prozess der Übersetzung vernachlässigt.
Die Arbeit basiert auf der Methode der Hermeneutik, um die verschiedenen medienpädagogischen Theorien zu analysieren und zu vergleichen.
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