Wissenschaftliche Studie, 2007
12 Seiten
Diese Arbeit untersucht die direkten und indirekten Einflüsse auf Søren Kierkegaards Werk „Der Begriff Angst“. Der Fokus liegt auf philosophischen und persönlichen Einflüssen, theologische Aspekte werden ausgeklammert. Ziel ist es, die prägenden Faktoren zu identifizieren, die Kierkegaard zum Verfassen dieses Werkes motivierten, sowie seine Auseinandersetzung mit anderen Denkern zu beleuchten.
Die Einleitung legt die Zielsetzung der Arbeit und die methodischen Vorgehensweisen fest. Kapitel 2 bietet eine kurze biographische Skizze Kierkegaards. Kapitel 3 beleuchtet indirekte Einflüsse, beginnend mit der Beschreibung der Persönlichkeit seines Vaters, Michael Pedersen Kierkegaard, und seiner Mutter, Anne Sørensdatter Lund Kierkegaard. Die Beziehung zu Regine Olsen wird ebenfalls detailliert dargestellt, ebenso wie der Einfluss von Lehrern und Freunden. Kapitel 4 behandelt die direkten Einflüsse, indem es auf Kritiker, Philosophen, deren Ansichten Kierkegaard übernahm, und Denker, die er lediglich als Beispiele verwendete, eingeht.
Søren Kierkegaard, Der Begriff Angst, Philosophie, Biographie, Einflussfaktoren, Hegel, Schelling, Indirekte Einflüsse, Direkte Einflüsse, Familie, Freunde, Lehrer, Kritik, Übernahme, Existentialismus.
Das Werk wurde im Jahr 1844 in Kopenhagen unter dem Pseudonym Vigilius Haufniensis veröffentlicht.
Zu den indirekten Einflüssen zählen seine Eltern (Michael Pedersen und Anne Sørensdatter Lund Kierkegaard), seine Verlobte Regine Olsen sowie seine Lehrer, Dozenten und Freunde.
Kierkegaard setzt sich im Werk kritisch mit Denkern wie Hegel und Schelling auseinander, übernimmt aber auch Ansichten anderer Philosophen.
Nein, die vorliegende Arbeit beschränkt sich explizit auf die philosophischen und persönlichen Einflüsse; Theologisches wird ausgeklammert.
Übersetzt bedeutet der Name „Beobachter Kopenhagens“.
Es gibt kaum einen Philosophen, bei dem das Denken so eng mit den persönlichen Lebensumständen verknüpft ist wie bei Søren Kierkegaard.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

