Bachelorarbeit, 2020
53 Seiten, Note: 1,7
Die Arbeit untersucht die Relevanz von UX-Methodiken für interaktive Erlebnisräume, indem sie etablierte Evaluationsmethoden auf ihre Anwendbarkeit auf die neuen Gegebenheiten prüft. Die Studie analysiert zwei Evaluationsinstrumente, Besucherbefragungen und Experteninterviews, und bewertet ihre Anwendbarkeit im Kontext der neuen Gegebenheiten. Durch die Auswertung eines exemplarischen Evaluationsbeispiels werden die Stärken und Schwächen dieser Methoden beleuchtet und ein Schluss gezogen.
Die Einleitung führt den Leser in die Thematik ein und beleuchtet die Hintergründe sowie die Motivation für die Arbeit. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Definition und Abgrenzung von interaktiven Erlebnisräumen und untersucht die Parameter der UX-Forschung. Es stellt verschiedene UX-Methodiken vor, die auf Erlebnisräume übertragen werden können. Im dritten Kapitel wird anhand eines konkreten Beispiels, „Schlemmer x Beats“, eine UX-Evaluation analysiert, die im Vorfeld der Arbeit durchgeführt wurde. Die Evaluation wird im Detail betrachtet und es werden Vorschläge zur Optimierung der Evaluationsstrategie gegeben.
User Experience, Interaktive Erlebnisräume, UX-Methodiken, Evaluationsmethoden, Besucherbefragungen, Experteninterviews, Usability, Evaluation, Schlemmer x Beats.
Ein dreidimensionaler Raum (z.B. Ausstellungen, Flagship-Stores), in dem Besucher durch Interaktion mit digitalen oder physischen Elementen eine immersive Erfahrung machen.
Ja, aber sie müssen angepasst werden, da Faktoren wie Bewegung im Raum, soziale Interaktion und Dreidimensionalität neue Anforderungen an die Evaluation stellen.
Die Arbeit prüft primär die Relevanz von Besucherbefragungen und Experteninterviews für die User Experience Forschung.
Ein interaktives Kunsterlebnis, das als Fallbeispiel diente, um die Anwendbarkeit von UX-Evaluationsmethoden in der Praxis zu testen.
Gemessen werden Parameter wie Usability, emotionale Wirkung, Orientierung im Raum und der subjektive „Erlebnisfaktor“ der Besucher.
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