Doktorarbeit / Dissertation, 2007
256 Seiten, Note: cum laude (gut)
Diese Dissertation untersucht die Evaluation qualitativ orientierter Evaluationsforschung im Kontext virtuellen Lehrens und Lernens. Ziel ist es, methodische Ansätze für die Evaluation solcher Lernumgebungen zu entwickeln und zu evaluieren.
Die Einleitung führt in das Thema ein. Kapitel 1 beleuchtet theoretische Grundlagen der Evaluation und Evaluationsforschung, einschließlich verschiedener Forschungsansätze. Kapitel 2 vergleicht quantitative und qualitative Methoden und plädiert für „Mixed-Methods“-Ansätze. Kapitel 3 beschreibt die theoretischen Grundlagen für die Umsetzung eines solchen Ansatzes in der Praxis. Kapitel 4 präsentiert die angewandte Evaluationsforschung in zwei konkreten Projekten: „Virtualisierung im Bildungsbereich“ (VIB) und „Informations Technology Online“ (ITO), mit detaillierten Beschreibungen der Evaluationsdesigns. Kapitel 5 zeigt ausgewählte Ergebnisse aus VIB und ITO, ohne auf die vollständigen Ergebnisse oder Schlussfolgerungen einzugehen.
Qualitativ orientierte Evaluationsforschung, virtuelles Lehren und Lernen, Mixed-Methods, Evaluation, Medienkompetenz, „Virtualisierung im Bildungsbereich“ (VIB), „Informations Technology Online“ (ITO), akademische Lehre, Blended Evaluation.
VIB steht für „Virtualisierung im Bildungsbereich“ (BW) und ITO für „Informations Technology Online“, beides Forschungsprojekte zur Integration neuer Medien in die Lehre.
Weil die Komplexität virtueller Lehr- und Lernformen sowohl quantitative Daten als auch qualitative Einblicke erfordert, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.
Es ist ein zukunftsorientiertes Evaluationsdesign, das Multiperspektivität, Multimethodologie und Multidimensionalität vereint.
Zu den Problemen gehören die Operationalisierung des Lernerfolgs, der schnelle technische Fortschritt und oft mangelhafte Zieldefinitionen vor Projektbeginn.
Die Arbeit untersucht empirische Evidenzen für Kompetenzveränderungen sowohl bei Studierenden als auch bei akademischen Mitarbeitern.
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