Diplomarbeit, 2008
92 Seiten, Note: 1,70
Diese Diplomarbeit untersucht die Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen von bestehenden Gebäuden am Beispiel eines Mehrfamilienhauses. Es werden verschiedene Sanierungsmaßnahmen bewertet und deren Wirtschaftlichkeit mithilfe verschiedener Methoden analysiert.
Kapitel 1 führt in das Thema ein und beschreibt die Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet den Bedarf an energetischen Sanierungen in Deutschland, basierend auf dem Gebäudebestand und der Energiepreisentwicklung. Kapitel 3 behandelt die relevanten Gesetze und Verordnungen, insbesondere die Energieeinsparverordnung (EnEV) und deren Anforderungen an bestehende Gebäude. Kapitel 4 beschreibt die Erstellung einer Energiebilanz und die verschiedenen Nachweisverfahren. Kapitel 5 geht detailliert auf verschiedene Maßnahmen zur Energieeinsparung ein, von der Wärmedämmung bis hin zu erneuerbaren Energien. Kapitel 6 fasst die verfügbaren Fördermöglichkeiten zusammen. Kapitel 7 erläutert verschiedene statische und dynamische Methoden zur Wirtschaftlichkeitsberechnung von Sanierungsmaßnahmen. Kapitel 8 wendet die beschriebenen Methoden auf ein konkretes Mehrfamilienhaus an und analysiert die Wirtschaftlichkeit der untersuchten Sanierungsvarianten.
Energetische Sanierung, Wirtschaftlichkeit, Mehrfamilienhaus, Energieeinsparverordnung (EnEV), Wärmedämmung, erneuerbare Energien, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Energiebilanz, Fördermöglichkeiten.
Die EnEV legt verbindliche Grenzwerte für den Primärenergiebedarf und den Wärmeschutz von Gebäuden fest, sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen im Bestand.
Gängige Verfahren sind das Wärmedämmverbundsystem (WDVS), die Vorsatzfassade, die Kerndämmung (bei zweischaligem Mauerwerk) und die Innendämmung.
Der Verbrauchsausweis basiert auf dem tatsächlichen Energieverbrauch der Bewohner. Der Bedarfsausweis berechnet den theoretischen Energiebedarf basierend auf der Bauphysik und der Anlagentechnik des Gebäudes.
Die KfW bietet Programme wie das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, zinsgünstige Kredite zur CO2-Minderung und spezielle Förderungen für den Einsatz erneuerbarer Energien.
Es werden statische Methoden (z. B. Amortisationsrechnung) und dynamische Methoden (z. B. Kapitalwertmethode oder Annuitätenmethode) genutzt, um die Investitionskosten den Einsparungen gegenüberzustellen.
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