Forschungsarbeit, 2009
51 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit untersucht die Rolle der Gesundheitsförderung im Kontext des Programms "Soziale Stadt", insbesondere im Hinblick auf die gesundheitliche Situation von Migranten. Sie analysiert bestehende Barrieren im Gesundheitswesen für Migranten und beleuchtet Möglichkeiten der migrantenorientierten Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen der Sozialen Stadt.
Das Vorwort beschreibt die Motivation der Arbeit aus der Erfahrung des Autors im Jugendmigrationsdienst. Der Abstract fasst die untergeordnete Rolle der Gesundheitsförderung im Programm "Soziale Stadt" zusammen und betont die Notwendigkeit ihrer Stärkung. Die Einleitung definiert zentrale Begriffe wie Migration, Gesundheitsplanung und Gesundheit, unter Einbezug verschiedener wissenschaftlicher Perspektiven. Kapitel 4 beleuchtet die gesundheitliche Lage von Migranten in Deutschland, Kapitel 5 befasst sich mit relevanten Berichten (Armuts- und Reichtumsbericht 2008, Gesundheitsberichterstattung). Kapitel 6 untersucht die Einbindung von Gesundheitsförderung in die "Soziale Stadt", analysiert Sozialräume und diskutiert die Rolle von Krankenkassen.
Gesundheitsförderung, Migranten, Soziale Stadt, Gesundheitsversorgung, Prävention, Integration, Sozialraumanalyse, Barrieren im Gesundheitswesen, Gesundheitsberichterstattung, Krankenkassen.
Das Handlungsfeld Gesundheitsförderung spielt im Programm „Soziale Stadt“ bisher eine zu untergeordnete Rolle, obwohl erhebliche gesundheitliche Probleme in den Quartieren bestehen.
Migranten stehen oft vor Barrieren im Gesundheitswesen und sind häufiger von sozial- und umweltbedingten Gesundheitsrisiken betroffen.
Dieser Ansatz zielt darauf ab, gesundheitsfördernde Maßnahmen direkt im Lebensumfeld (z. B. Stadtteil oder Schule) der Menschen zu verankern.
Mediatoren helfen dabei, sozial benachteiligte Migranten besser zu erreichen und sprachliche sowie kulturelle Barrieren zu überwinden.
Krankenkassen fungieren als Partner in der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung und unterstützen Projekte zur Prävention und Qualitätsentwicklung.
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