Diplomarbeit, 2005
191 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Diese Diplomarbeit untersucht den geschlechtsspezifischen Umgang von Jugendlichen mit dem Internet. Ziel ist es, den theoretischen Zusammenhang zwischen Geschlecht und Internetnutzung zu analysieren und zu überprüfen, ob sich in der Praxis geschlechtsspezifische Unterschiede im Umgang mit dem Internet im Jahr 2005 feststellen lassen.
Kapitel 1 beleuchtet verschiedene Theorien zum Geschlechtsrollenerwerb, einschließlich biologischer, psychologischer und sozialpsychologischer Ansätze. Kapitel 2 untersucht den theoretischen Zusammenhang zwischen Geschlecht, Technologie und Medien, insbesondere im Kontext des Internets. Kapitel 3 präsentiert empirische Befunde und Erklärungsansätze für geschlechtsspezifische Unterschiede im Umgang mit Computern. Kapitel 4 wertet die Ergebnisse der KIM- und JIM-Studien aus und betrachtet weitere relevante Forschung.
Kapitel 5 beschreibt den Untersuchungsrahmen der durchgeführten empirischen Studie mit den dazugehörigen Fragestellungen und Hypothesen. Kapitel 6 erläutert den Aufbau des verwendeten Fragebogens und die Operationalisierung der verwendeten Konstrukte. Kapitel 7 beschreibt den Pretest und die Durchführung der Datenerhebung.
Geschlecht, Internetnutzung, Jugendliche, Geschlechterrollen, Informationstechnologie, Computer, Medienpädagogik, Empirische Forschung, JIM-Studie, KIM-Studie, Soziale Lerntheorie, Geschlechterkonstruktion.
Ja, die Arbeit untersucht, wie Jungen und Mädchen unterschiedliche Interessen und Kompetenzen im Umgang mit dem Internet entwickeln.
Es beschreibt soziale Praktiken, durch die Geschlechtsunterschiede im Alltag und im Umgang mit Technologie erst konstruiert und gefestigt werden.
Unterschiedliche Bekräftigung durch Eltern und Lehrkräfte sowie fehlende weibliche Rollenmodelle können das Computer-Selbstkonzept von Mädchen negativ beeinflussen.
Diese Studien liefern empirische Daten zum Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen und dienen als Basis für die Analyse der Geschlechterunterschiede.
Ja, eine geringere Technikaffinität kann sich nachteilig auf die Berufswahl und den sozioökonomischen Status von Frauen auswirken.
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