Bachelorarbeit, 2008
54 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit untersucht die Faktoren, welche die Programmplanung von Fernsehsendern beeinflussen, und analysiert die programmatischen Veränderungen des letzten Jahrzehnts. Ein weiterer Fokus liegt auf den rezeptionstechnischen Konsequenzen des intermedialen Verhältnisses zwischen Internet und Fernsehen.
Kapitel 1 (Einleitung): Die Einleitung beschreibt die heutige Fernsehkultur und den Wandel im Fernsehprogramm der letzten zehn Jahre. Sie führt in die Thematik ein und skizziert die methodische Vorgehensweise der Arbeit.
Kapitel 2 (Triebkräfte der Programmentwicklung): Dieses Kapitel analysiert die wichtigsten Faktoren, die die Programmentwicklung beeinflussen, darunter die Ausrichtung am Rezipienten (mittels Lebenszyklusmodell und Stripping/Audience-Flow) und die Konkurrenz im Medienmarkt.
Kapitel 3 (Das Programm im Wandel): Hier werden die Veränderungen im Fernsehprogramm untersucht, mit Fokus auf konstante Elemente (wie Werbung, Trailer und die Rolle des Fernsehfilms) und dynamische Inhalte (Serien, Reality-Shows, Infotainment).
Kapitel 4 (Intermediale Ausweitung des Televisiven): Dieses Kapitel befasst sich mit der Ausweitung des Fernsehens ins Internet und den damit verbundenen Veränderungen.
Fernsehkultur, Programmplanung, Programmentwicklung, Rezipientenorientierung, Lebenszyklusmodell, Stripping, Audience-Flow, Intermedialität, Internet, Fernsehen, Medienkonkurrenz, Fernsehprogramme, Sendungsgestaltung.
Die Arbeit analysiert den Wandel von klassischen linearen Programmen hin zu interaktiven Formaten und der Integration televisueller Inhalte ins Internet.
"Stripping" bezeichnet die tägliche Ausstrahlung einer Sendung zum gleichen Zeitpunkt; "Audience-Flow" zielt darauf ab, Zuschauer durch geschickte Programmfolge über mehrere Sendungen hinweg zu binden.
Das Fernsehen muss sich heute mit nonlinearen Netzinhalten messen und neue Konzepte für die mobile Generation (Handy-TV) entwickeln.
Dazu gehören die Ausrichtung an Rezipientenbedürfnissen (Lebenszyklusmodell), die Branchenkonkurrenz und produktionstechnische Faktoren.
McLuhans Medientheorien werden genutzt, um das intermediale Verhältnis von Internet und Fernsehen im 21. Jahrhundert zu analysieren.
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