Magisterarbeit, 2008
108 Seiten, Note: 1,85
Diese Magisterarbeit untersucht den Mythos der Fohlen-Elf von Borussia Mönchengladbach. Ziel ist es, die Entstehung und den Bestand dieses Mythos im Kontext von sportlichen Erfolgen, medialem Image und literarischen Darstellungen zu beleuchten. Die Arbeit verzichtet auf eine abschließende Bewertung des Mythos selbst.
Die Einleitung erläutert die Forschungsfrage und den Ansatz der Arbeit. Kapitel 2 definiert die Begriffe Mythos und Held und untersucht deren Vielschichtigkeit. Kapitel 3 behandelt die Beziehung zwischen Sport und Medien, insbesondere die Darstellung des Fußballs in verschiedenen Medien. Kapitel 4 beschreibt die Geschichte von Borussia Mönchengladbach. Kapitel 5 analysiert den Mythos der Fohlen-Elf, indem es den sportlichen Erfolg, das Image und drei mythische Ereignisse des Vereins beleuchtet. Kapitel 6 untersucht die literarische Auseinandersetzung mit Borussia Mönchengladbach.
Borussia Mönchengladbach, Fohlen-Elf, Mythos, Held, Medien, Fußball, Sport, Literatur, Günter Netzer, Hennes Weisweiler, sportlicher Erfolg, Image, mythische Geschichte, Medienwirkung.
Der Mythos basiert auf dem Aufstieg von Borussia Mönchengladbach vom Provinzklub zum europäischen Spitzenverein in den 1970er Jahren, geprägt durch offensiven Fußball und junge Talente.
Die Arbeit beleuchtet drei zentrale Ereignisse: den Pfostenbruch am Bökelberg, den Büchsenwurf gegen Inter Mailand und die Selbsteinwechslung von Günter Netzer im Pokalfinale 1973.
Die Arbeit untersucht die lexikalische Einordnung dieser Begriffe und analysiert, inwieweit Spieler wie Netzer oder Trainer wie Weisweiler als mythische Helden oder lediglich als Idole wahrgenommen werden.
Massenmedien (TV, Print, Internet) konstruieren und festigen Sportmythen durch spezifische Darstellungsformen und die Überhöhung sportlicher Erfolge.
Ja, die Arbeit analysiert unter anderem Texte von Ror Wolf und den Roman „Abstieg“ von Peter Chladek, in denen der Verein und seine mythische Bedeutung thematisiert werden.
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